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	<description>Ervaringen van een Duitse in Nederland</description>
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		<title>Berlin – geteilte Stadt</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 17:21:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia van der Velpen</dc:creator>
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Letztes Wochenende bin ich mit dem Zug nach Berlin gefahren. Anlass war das Didaktiktreffen Nord meiner Ausbildung in Jena. Die Zugreise verlief dieses Mal prima. Kein Umsteigen und nach 5 ½ Stunden konnte ich beim Hauptbahnhof aussteigen und mir die Beine vertreten beim Reichstag, Brandenburger Tor und Unter den Linden. Berlin ist und bleibt interessant. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="post_image_link" href="http://www.deutscherin.nl/2012/05/08/berlin-%e2%80%93-geteilte-stadt/" title="Permanent link to Berlin – geteilte Stadt"><img class="post_image alignright" src="http://www.deutscherin.nl/wp-content/uploads/2012/04/Herzeditededited.jpg" width="230" height="142" alt="Post image for Berlin – geteilte Stadt" title="Post image for Berlin – geteilte Stadt" /></a>
</p><p>Letztes Wochenende bin ich mit dem Zug nach <a title="Berlijn" href="http://nl.wikipedia.org/wiki/Berlijn" target="_blank">Berlin </a>gefahren. Anlass war das Didaktiktreffen Nord meiner Ausbildung in Jena. Die Zugreise verlief dieses Mal prima. Kein Umsteigen und nach 5 ½ Stunden konnte ich beim <a title="Hauptbahnhof Berlin" href="http://www.berlin.de/orte/sehenswuerdigkeiten/hauptbahnhof/" target="_blank">Hauptbahnhof </a>aussteigen und mir die Beine vertreten beim <a title="Reichstag Berlin" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Reichstagsgeb%C3%A4ude" target="_blank">Reichstag</a>, Brandenburger Tor und <a title="Unter den Linden Berlin" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Unter_den_Linden" target="_blank">Unter den Linden</a>. Berlin ist und bleibt interessant. Dadurch, dass ich in Berlin war, hatte ich dieses Mal nicht das ungute und schuldbewusste Gefühl, was für mich zum 4./5 Mai gehört. Ich hatte das Gefühl, dass ich dieses Jahr dem Tanz entsprungen war. Obwohl? Ich kenne keine andere Stadt in Deutschland der man noch heute den Folgen der Kriegs- und Nachkriegszeit ansieht. Eine andere Pflasterung vor dem <a title="Brandenburger Tor" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Brandenburger_Tor" target="_blank">Brandenburger Tor </a>erinnert uns an die Teilung der Stadt; ich fuhr von Potsdam, wo meine Bleibe war, nach <a title="Spandau" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Spandau" target="_blank">Spandau </a>und sah ein Schild ‚KZ Lager…’; in Potsdam das Schild, dass mich auf die <a title="Glienicker Brücke" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Glienicker_Br%C3%BCcke" target="_blank">Glienicker Brücke </a>aufmerksam machte; ein Schild, dass mir den Weg zeigte wollte zu dem Platz, wo die <a title="Potsdamer Konferenz" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Potsdamer_Konferenz" target="_blank">Potsdamer Konferenz </a>stattgefunden hat; ich war in Teilen Berlins wovon ich annehmen konnte, dass sie früher mal zum Ostsektor gehört hatten. Ich dachte es am Häuserbau zu sehen und der Struktur der Grünanlagen. Wir tagten übrigens im ‚Haus der Kulturen’. Sehr passend für unsere interkulturelle Trainerausbildung. Gut gelaunt kam ich zu Hause an. Berlin ist und bleibt: Vergangenheit, Heute und Zukunft…. Für mich lebendige Vergangenheit. <span id="more-1321"></span><br />
Ein Mitglied meiner <a title="DeutschNederlanders" href="http://www.linkedin.com/groups?gid=2656307&amp;trk=myg_ugrp_ovr" target="_blank">LinkedIn Gruppe </a>machte mich auf die Rede des deutschen Bundespräsidenten aufmerksam, der vom Nationalkommitee für den 4. und 5. Mai eingeladen war, um in Breda zu sprechen. Ich verweise gerne ohne einen Kommentar auf diese <a title="Rede Gauck" href="http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Joachim-Gauck/Reden/2012/05/120505-Befreiungstag-Niederlande.htm" target="_blank">Rede </a>hin. Einschließlich der <a title="nederlandse versie" href="http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Downloads/DE/Reden/2012/05/120505-Befreitungstag-Niederlande-niederlaendisch.pdf?__blob=publicationFile" target="_blank">niederländischen Übersetzung</a>. Außerdem auf das Interview in der Zeitung ‚<a title="Volkskrnt" href="http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Joachim-Gauck/Interviews/2012/05/120504-Besuch-Niederlande.html?nn=1891680" target="_blank">Volkskrant’.</a> Wie gesagt: <strong>Befreiung feiern – Verantwortung leben</strong>.</p>
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		<title>Die Zeit der Gedenktage…..</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 15:23:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia van der Velpen</dc:creator>
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Für mich sind die Monate April und Mai die Zeit der Gedenktage und der Feiertage. Nicht nur die kirchlichen Feiertage, Ostern, Himmelfahrt und Pfingsten; sondern und vielleicht auch im Besonderen und wichtiger noch die von dem was vor 67 Jahren geschehen ist: Ende des 2. Weltkrieges und Befreiung der besetzten Länder aber auch Befreiung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="post_image_link" href="http://www.deutscherin.nl/2012/04/27/die-zeit-der-gedenktage%e2%80%a6/" title="Permanent link to Die Zeit der Gedenktage….."><img class="post_image alignleft" src="http://www.deutscherin.nl/wp-content/uploads/2012/04/Herzeditededited.jpg" width="230" height="142" alt="herz by alice_c" title="herz by alice_c" /></a>
</p><p>Für mich sind die Monate April und Mai die Zeit der Gedenktage und der Feiertage. Nicht nur die kirchlichen Feiertage, Ostern, Himmelfahrt und Pfingsten; sondern und vielleicht auch im Besonderen und wichtiger noch die von dem was vor 67 Jahren geschehen ist: Ende des 2. Weltkrieges und Befreiung der besetzten Länder aber auch <a title="Befreiung" href="http://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/suche/detail/-/specific/Mit-Blumen-an-Befreiuung-des-KZ-Buchenwald-bei-Weimar-erinnert-2092142742" target="_blank">Befreiung </a>der Konzentrations- und Arbeitslager. Mitte April war ich für mein Studium in Jena wie ich schon in meinem anderen Artikel beschrieben. In dieser Zeit hatte ich zum Glück auch Zeit um mal richtig die einheimische Zeitung zu lesen. In diesem Falle die Thüringer Zeitung. Außer über das Weltgeschehen wurde ausführlich über die Befreiung von <a title="Buchenwald" href="http://de.wikipedia.org/wiki/KZ_Buchenwald" target="_blank">Buchenwald </a>und dessen Aussenstelle beschrieben. Dazu noch einige Geschichten von Familien, die persönliche Erinnerungen an die Nazi-Zeit memorierten. In einer dieser Artikel las ich die Geschichte eines Franzosen, befreit durch die Amerikaner als Gefangene von Buchenwald. Was mir ans Herz ging war, dass er sich nicht als Opfer sieht, weil Opfer einen negativen Klang hat, sondern als einen Botschafter der Überlebenden, <span id="more-1309"></span>dessen Mission es ist, um zu sorgen, dass das niemals wieder passiert und dass die zukünftigen Generationen hören was passiert ist. Ich merkte, dass ich ihn beim Lesen bewunderte: nicht als Opfer sondern als Botschafter und dass nach all dem Elend, was dieser Mann miterleben musste! In diesem Zusammenhang hörte ich auch zum ersten Mal von Lena, einer Außenstelle von Buchenwald sowie ich bei meiner Internetrecherche merkte dass es derer noch mehr gab. Auch griff mich die Geschichte einer Familie an, die in die Schweiz flüchten wollte, weil ihr Deutschland nicht mehr geheuer war, der aber Asyl geweigert worden war und die zurück müsste nach Deutschland und gefasst wurde von der Gestapo. In Gefängnis nach Weimar deportiert wurde und kurz vor Kriegsende gestorben ist. Sicher keine Einzelgeschichte. Ich behaupte mal, dass es deren mehrere gibt. So traue ich mich auch, mit dem Wissen meiner Ausbildung, mal zu behaupten, dass diese Ereignisse in das <a title="kommunikatives Gedächtnis" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kommunikatives_Ged%C3%A4chtnis" target="_blank">kommunikative Gedächtnis </a>dieser Region einfließen und schließlich nach drei Generationen oder 80 Jahren Teil des <a title="kulturelle Gedächtnis" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kulturelles_Ged%C3%A4chtnis" target="_blank">kulturellen Gedächtnisses </a>werden. So viel anders wie das kommunikative und kulturelle Gedächtnis des Ruhrgebietes, wo ich aufgewachsen bin. Wobei ich auch mal behaupten möchte, dass der ‚rote Faden’ gleichartig lautet: dieses nie wieder!!  Und wieviel anders ist das kulturelle Gedächtnis der Niederlande! Oder auch nicht?Von dieser Stelle wünsche ich jedem die Kraft zu, die er nötig hat um seine Erinnerungen zu bewältigen und zu behalten. Ob es nun auf deutscher oder niederländischer Seite der Grenze ist. (ik moest het laten bezinken om op te schrijven; het ontroerd mij telkens weer en laat mij stil worden)</p>
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		<title>Eine Zugfahrt, die ist lustig&#8230;.</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 17:35:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia van der Velpen</dc:creator>
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&#8230;.. eine Zugfahrt, die ist schön, die könnte sogar bis Jena gehen. Letztes Wochenende musste ich zu meinen Didaktiktreffen nach Jena fahren. Ich dachte mir: mach’s dir gemütlich und nehm&#8217; den Zug. Über Frankfurt und Weimar sollte die Fahrt gehen. Also zweimal umsteigen, mit langen Umsteigezeiten. Also kein Gehetze und auch noch landschaftlich schön. Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="post_image_link" href="http://www.deutscherin.nl/2012/04/19/eine-zugfahrt-die-ist-lustig/" title="Permanent link to Eine Zugfahrt, die ist lustig&#8230;."><img class="post_image alignright" src="http://www.deutscherin.nl/wp-content/uploads/2012/04/stoomlocomotiefeditededited.jpg" width="230" height="264" alt="Post image for Eine Zugfahrt, die ist lustig&#8230;." title="Post image for Eine Zugfahrt, die ist lustig&#8230;." /></a>
</p><p>&#8230;.. eine <a title="Eine Zugfahrt, die ist lustig" href="http://www.youtube.com/watch?v=ej-17vqnoQo" target="_blank">Zugfahrt</a>, die ist schön, die könnte sogar bis <a title="Jena" href="http://nl.wikipedia.org/wiki/Jena" target="_blank">Jena </a>gehen. Letztes Wochenende musste ich zu meinen Didaktiktreffen nach Jena fahren. Ich dachte mir: mach’s dir gemütlich und nehm&#8217; den Zug. Über Frankfurt und Weimar sollte die Fahrt gehen. Also zweimal umsteigen, mit langen Umsteigezeiten. Also kein Gehetze und auch noch landschaftlich schön. Ich dachte mir auch: der Winter ist vorbei, kein Schnee undkein Eis, die die Weichen in ihrem Funktionieren ‚belemmeren’ können. Die Reise fing in Utrecht an. Ich hatte mir einen früheren Zug genommen, oftmals noch das Internet gechecked. Keine Verspätung, also alles paletti. So war es auch. In Holland lief alles bestens bis das der <a title="ICE" href="http://nl.wikipedia.org/wiki/InterCityExpress" target="_blank">ICE </a>über die Grenze fuhr. <span id="more-1300"></span>Noch vor langer Zeit blieb der Zug dort fast eine halbe Stunde stehen, wurde hin und her geschoben, alte Lokomotive entkoppeln, neue deutsche dran, dann der Zoll noch durch die Wagen und weiter ging die Fahrt. Jetzt ging es einfacher: keine Zollbeamten und die gleiche Lokomotive. Aber es haperte. Der Zug stolperte fast und baute so Verspätung auf. Ach, dachte ich mir, ich habe in Frankfurt 45 Minuten Pause, es wird schon werden. Kurz vor Düsseldorf wurden wir informiert: alles, was in den Süden will, muss ‚raus und umsteigen, Viertel Stunde warten und dann mit dem nächsten Zug weiterfahren. Kein Problem bis auf den Sitzplatz, den wir nicht reserviert hatten. Ein Schaffner stieg auch aus und begleitete uns von einem Zug in den anderen, war nett und informativ. Es klappte. Während der Wartezeit in Düsseldorf wie auch später in Frankfurt und Weimar sah ich, dass unglaublich viele Züge Verspätung hatten. Ich sprach einen Bekannten darauf hin an und der meinte: ach die Deutsche Bahn. Da ist immer was los und Verspätung, ja da sind wir drauf eingestellt. Wie? Die deutsche Pünktlichkeit??? Das geht ja wohl nicht.<br />
Ich besprach dies auch mit einer holländischen Bekannten und die meinte: in Holland wird über Verspätung gemeckert. Aber letztendlich ist die Pünktlichkeitsquote hier hoch: 90% oder sogar mehr. In Deutschland, dem Land mit dér Pünktlichkeit ist dies viel niedriger. Wieder was dazugelernt. Und letztendlich kam ich pünktlich und entspannt in Jena an.</p>
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		<title>Kurhaus Scheveningen</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 15:06:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia van der Velpen</dc:creator>
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Morgen arbeite ich als Trainer eines kulturspezifischen Trainings mit als Thema deutsch-niederländische Unternehmenskultur. Ein deutsches Unternehmen hat ein holländisches Unternehmen aufgekauft und möchte den Mitarbeitern den Übergang erleichtern. Zielsetzung ist Kulturverständnis aufzubauen und die Unterschiedlichkeiten als Ressourcen zu benutzen, noch genauer auf Deutsch: insight and understanding what it means to work in an international context [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="post_image_link" href="http://www.deutscherin.nl/2012/04/11/kurhaus-scheveningen/" title="Permanent link to Kurhaus Scheveningen"><img class="post_image alignleft" src="http://www.deutscherin.nl/wp-content/uploads/2012/04/Kurhauseditededitededited.jpg" width="230" height="150" alt="Post image for Kurhaus Scheveningen" title="Post image for Kurhaus Scheveningen" /></a>
</p><p>Morgen arbeite ich als <a title="interkulturelle coaching" href="http://www.casacoaching.nl/indiv_thema7.php" target="_blank">Trainer </a>eines kulturspezifischen Trainings mit als Thema deutsch-niederländische Unternehmenskultur. Ein deutsches Unternehmen hat ein holländisches Unternehmen aufgekauft und möchte den Mitarbeitern den Übergang erleichtern. Zielsetzung ist Kulturverständnis aufzubauen und die Unterschiedlichkeiten als Ressourcen zu benutzen, noch genauer auf Deutsch: insight and understanding what it means to work in an international context and how to better cooperate with an HQ based in Germany‘. Ich freue mich schon riesig drauf. Ich kann meine deutschen Wurzeln vereinigen mit meinen holländischen Erfahrungen. Super! Meine größte Vorfreude ist es das alles im <a title="Kurhaus Scheveningen" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kurhaus_Scheveningen" target="_blank">Kurhaus in Scheveningen </a>stattfindet. Ich weiß nicht ob es meine deutschen Wurzeln sind die mich aufs kulturelle und geschichtliche vorbereiten wollen. Ich kenne das Kurhaus von früheren Strandbesuchen. Es hat Allüre, liegt in der Nähe von Den Haag und auch noch am Meer. <span id="more-1285"></span>Obwohl man durch den ‚herrie’ von Musik, ‚gokhallen’ und Vergnügen und Pier ganz vergessen könnte, dass das Meer in der Nähe ist. Man hört das Plätschern der Wogen jedenfalls nicht. Ich google also auf Kurhaus und bemerke, dass das Phänomen Kurhaus ein deutsches ist. Natürlich! In Deutschland kennt man das ‚Kuren’. Mit allem PiePaPo. Was die Entstehensgeschichte des Kurhauses angeht, lese ich auf Wikipedia: &#8216;Die Geschichte des Kurhauses Scheveningen geht auf Reeder Jacob Pronk (1762–1838) zurück. Pronk begann im Jahr 1818 mit dem Bau eines Badehauses am Strand von Scheveningen. Badegästen wurde damit die Möglichkeit geboten in Wannen zu baden, die mit Meerwasser gefüllt waren. Vor allem sollten rheumatische Leiden auf diese Weise Linderung erfahren. Pronks Konzept wurde ein Erfolg. Im Jahr 1820 ließ er das hölzerne Badehaus durch ein Gebäude aus Stein ersetzen. Die Tatsache, dass Pronk eine lukrative Einnahmequelle entdeckt hatte, blieb der Regierung in Den Haag nicht verborgen. Um die öffentlichen Kassen aufzufüllen, entschied man sich für eine Übernahme des Geschäftes. 1828 ging das Seebad in die Hände der Stadt Den Haag über. Das Design des Gebäudes war dem Kurhaus von Aachen nachempfunden. Im Jahr 1854 wurde das städtische Badehaus um zwei Seitenflügel erweitert und 30 Jahre später abgerissen&#8217;….. usw.<br />
Demnach kannte Holland anscheinend auch das ‚Kuren’. Heutzutage wird das Kurhaus als Hotel und Konferenzmöglichkeit genutzt. Und irgendwo ist glaube ich auch ein Wellnessbereich. Ich werde es sehen. Wie gesagt ich freue mich schon drauf. Ich verrate natürlich nicht was ich mache. Wer es wissen will, kennt meine <a title="contact" href="http://www.casacoaching.nl/contact.php" target="_blank">E-Mailadresse</a>.</p>
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		<title>Sonntagabend: mein &#8216;deutscher&#8217; Abend</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 17:58:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia van der Velpen</dc:creator>
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Sonntagabend ist mein Abend. Dann gucke ich mir nämlich auf dem deutschen Sender &#8216;ARD&#8217; den Tatort an. Das ist bei uns zu Hause schon eine jahrenlange Tradition. Als die Kinder noch klein waren, war es fast selbstverständlich, dass ich gucken konnte. Jetzt, wo sie älter sind und eigentlich nach uns Eltern ins Bett gehen, muss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="post_image_link" href="http://www.deutscherin.nl/2012/04/01/sonntagabend-mein-deutscher-abend/" title="Permanent link to Sonntagabend: mein &#8216;deutscher&#8217; Abend"><img class="post_image alignright" src="http://www.deutscherin.nl/wp-content/uploads/2012/03/Tatorteditededited.jpg" width="230" height="120" alt="Post image for Sonntagabend: mein &#8216;deutscher&#8217; Abend" title="Post image for Sonntagabend: mein &#8216;deutscher&#8217; Abend" /></a>
</p><p>Sonntagabend ist mein Abend. Dann gucke ich mir nämlich auf dem deutschen Sender &#8216;ARD&#8217; den <a title="Tatort" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tatort_(Fernsehreihe)" target="_blank">Tatort </a>an. Das ist bei uns zu Hause schon eine jahrenlange Tradition. Als die Kinder noch klein waren, war es fast selbstverständlich, dass ich gucken konnte. Jetzt, wo sie älter sind und eigentlich nach uns Eltern ins Bett gehen, muss ich diese Selbstverständlichkeit &#8216;zwaar bevechten&#8217;. Mir hilft es dann, dass um 19.00 Uhr Sportschau wegen holländischem Fussball angeschaut werden muss. Gut, dann halt Tatort für die Mutti . Entweder mitgucken oder was anderes machen. Ich hoffe natürlich etwas für die Schule. Aber so selbstverständlich ist das auch wieder nicht. Mit meinem holländische &#8216;kopje koffie&#8217; mache ich es mir auf dem Sofa gemütlich und stelle den &#8216;Sprachhebel&#8217; auf deutsch. Und ich finde es immer wieder toll. Den Kinder ist es zu lieb, zu wenig Blut und zu wenig&#8230;. <span id="more-1258"></span>Und mir reicht es gerade. Man weiss eigentlich wie die Masche so abläuft. Aber Routine macht einen ja auch froh. Man braucht nicht nachzudenken; die Geschichte fliesst an einem vorüber und das reicht für einen Sonntagabend. Ich freue mich dann auch immer, dass die neuen/alten Bundesländer jetzt auch ihren Kommissar haben. In Leipzig halt Kommissarin <a title="Eva Saalfeld" href="http://www.tatort-fundus.de/web/folgen/chrono/2000-bis-2009/2008/700-todesstrafe/das-tatort-leben-vor-eva-saalfeld.html" target="_blank">Eva Saalfeld</a>. Eine Frau ist schon etwas besonderes. In meinen Jugend, so lange läuft der schon, gab es nur Männer. Und <a title="Schimanski" href="http://horstschimanski.info/" target="_blank">Schimanski </a>war natürlich toll. Der machte es immer spannend und ich hatte den Eindruck, dass die Krimis gewalttätiger und rauher waren wie die anderen Folgen. Mit ihm trat erstmals ein Ermittler auf, der eindeutig und wahrnehmbar der Arbeiterklasse entstammt. Die Themen haben gesellschaftspolitische Bedeutung, nicht unwichtig, aber man nimms hin. In der Zeit, dass ich noch zu Hause in Deutschland wohnte, wurde auch jedesmal Tatort geguckt. Eigentlich wahre ich sozusagen die Tradition. Und es war damals unser Familienabend. Leider, mit holländischen Kinder oder vielleicht auch mit Kindern dieser Zeit nicht nachzuziehen. Aber trotz allem, dann mal allein, erst mit kopje koffie und dann mit einem Schoppen Wein. Uebrigens steckt ein Konzept hinter <a title="Tatort you tube" href="http://www.youtube.com/watch?v=9QENcN-srE0" target="_blank">Tatort</a>; kann man sich anschauen auf You tube. Dessen war ich mir nie so bewusst. Hab&#8217;s aber auf wikipedia nachgelesen. Und das alles hat sich überlebt aus 1970. Kaum vorzustellen. Jetzt aber schnell, sonst verpasse ich noch den Mord. Immer am Anfang. Und für die, die zu spät einschalten, hier schon mal das <a title="Tatort" href="http://www.youtube.com/watch?v=9QENcN-srE0" target="_blank">Konzept</a>.</p>
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		<title>&#8216;Hoch auf dem gelben Wagen&#8217;</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 18:18:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia van der Velpen</dc:creator>
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Ich glaube, Leute meiner Generation erkennen sofort worum es geht. Oder? Gestern waren wir mit dem Auto unterwegs in Deutschland und hörten einem deutschen Sender zu. Dort wurde ein aktuelles Thema besprochen: die Wahl des Bundespräsidenten. Ein Thema, das mich in all den Jahren in den Niederlanden nicht beschäftigt hatte. Ich wusste, dass es einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="post_image_link" href="http://www.deutscherin.nl/2012/03/19/hoch-auf-dem-gelben-wagen/" title="Permanent link to &#8216;Hoch auf dem gelben Wagen&#8217;"><img class="post_image alignleft" src="http://www.deutscherin.nl/wp-content/uploads/2012/03/gele-koetseditededited.jpg" width="230" height="121" alt="Post image for &#8216;Hoch auf dem gelben Wagen&#8217;" title="Post image for &#8216;Hoch auf dem gelben Wagen&#8217;" /></a>
</p><p>Ich glaube, Leute meiner Generation erkennen sofort worum es geht. Oder? Gestern waren wir mit dem Auto unterwegs in Deutschland und hörten einem deutschen Sender zu. Dort wurde ein aktuelles Thema besprochen: die Wahl des Bundespräsidenten. Ein Thema, das mich in all den Jahren in den Niederlanden nicht beschäftigt hatte. Ich wusste, dass es einen gab. So ab und zu kam derjenige zu einem Staatsbesuch in die Niederlande. Aber wer es genau war, wusste ich meistens auch. Hier gibt es die <a title="Koninklijke Familie" href="http://nl.wikipedia.org/wiki/Koninklijke_familie_(Nederland)" target="_blank">königliche Familie </a>und keine Wahlen zwecks Staatshaupt. Gestern merkte ich dann auch, dass ich vergessen hatte wie oder wo gewählt wird. Dass es zwecks dieser Wahl die <a title="Bundesversammlung" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bundesversammlung_(Deutschland)" target="_blank">Bundesversammlung </a>gibt, die jetzt in Berlin und nicht wie früher in Bonn zusammenkommt. <span id="more-1265"></span>Die Sendung hat mir dabei geholfen. Ein jeder weiss inzwischen, dass es <a title="Joachim Gauck" href="http://www.bundespraesident.de/DE/Bundespraesident-Joachim-Gauck/Persoenliches/persoenliches-node.html" target="_blank">Joachim Gauck </a>geworden ist. Heute habe ich Recherchen im Internet getätigt und sah die Liste aller Bundespräsidenten. Den letzten, den ich in Deutschland mitgemacht habe, war <a title="Walter Scheel" href="http://www.bundespraesident.de/DE/Die-Bundespraesidenten/Walter-Scheel/walter-scheel-node.html" target="_blank">Walter Scheel</a>. Der Bundespräsident, der auch gesungen hat. Eben: &#8216;Hoch auf dem gelben Wagen&#8217;. Ich kann mich noch an seine Frau erinnern: <a title="Mildred Scheel" href="http://www.bundespraesident.de/DE/Die-Bundespraesidenten/Walter-Scheel/Mildred-Scheel/mildred-scheel-node.html" target="_blank">Mildred</a>, die die <a title="deutsche Krebshilfe" href="http://www.krebshilfe.de/" target="_blank">deutsche Krebshilfe </a>ins Leben gerufen hat. Auf der Seite fand ich auch einige Bilder, die mir als Kind so geläufig waren. Zum Teil kannte man die Bundespräsidenten ja noch von den <a title="Heinemann Briefmarken" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bundespr%C3%A4sident_Gustav_Heinemann_(Briefmarkenserie)" target="_blank">Briefmarken</a>. Diese sammelten wir nämlich früher.<br />
Das Lied &#8216;Hoch auf dem gelben Wagen&#8217; schmetterten wir als Kinder auswendig, wenn wir mit der <a title="AWO Jugendlager" href="http://www.awo-freizeiten.de/" target="_blank">AWO-Jugend </a>auf Sommerlager waren. Drei Wochen in der Jugendherberge. Während der Wanderungen wurde im Laufschritt gesungen. Aber auch abends beim Lagerfeuer oder drinnen, wenn es regnete und ein bunter Abend geplant war. Trotz Heimweh war es im Nachhinein doch schön und gemütlich. Es wurden auch andere <a title="Volkslieder" href="http://www.volksliederarchiv.de/" target="_blank">Volkslieder </a>gesungen. Ich weiss noch, dass es ein kleines Büchlein mit Volksliedern gab. War es ein rotes, grünes oder gelbes. Leider weiss ich es nicht mehr und aufgehoben habe ich es sicherlich nicht. Wer kennt die Farbe noch? Uebrigens: sollte jemand vergessen haben, wie es klang: hier noch mal zum <a title="Hoch auf dem gelben Wagen" href="http://www.youtube.com/watch?v=ef-I9AQZVRM" target="_blank">Mitsingen</a>!</p>
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		<title>Eine deutsch/niederländische Herausforderung</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 18:05:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia van der Velpen</dc:creator>
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Im Augenblick merke ich, wie schön das Studium ist aber ich merke auch, dass es viel Zeit kostet. Schade und auch nicht, weil ich so ungemein interessante Dinge lerne, die mir bei der Arbeit von Nützen sind und die mir bei meinen Plänen helfen werden. Die Herausforderung ist: sich entscheiden. Das bedeutet auch manchmal am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="post_image_link" href="http://www.deutscherin.nl/2012/03/12/eine-deutschniederlandische-herausforderung/" title="Permanent link to Eine deutsch/niederländische Herausforderung"><img class="post_image alignright" src="http://www.deutscherin.nl/wp-content/uploads/2011/08/hörsaaleditededited.jpg" width="230" height="137" alt="Post image for Eine deutsch/niederländische Herausforderung" title="Post image for Eine deutsch/niederländische Herausforderung" /></a>
</p><p>Im Augenblick merke ich, wie schön das Studium ist aber ich merke auch, dass es viel Zeit kostet. Schade und auch nicht, weil ich so ungemein interessante Dinge lerne, die mir bei der Arbeit von Nützen sind und die mir bei meinen Plänen helfen werden. Die Herausforderung ist: sich entscheiden. Das bedeutet auch manchmal am Rechner sitzen und nicht von den ersten Sonnenstrahlen geniessen. Gestern habe ich ein bisschen in der Sonne gesessen. Das Wetter war toll.. Und das hat mir gut getan. Ich lerne wirklich interessante Sache. So habe ich zum Beispiel einen Credit geschrieben über die &#8216;Hema&#8217; , da ich finde, dass die Hema <span id="more-1260"></span>etwas typisch Holländisches ist. Und so habe ich auch ein Fallbeispiel beschreiben müssen, welches ich in einem Training anwenden kann. Als Beispiel habe ich &#8216;Weihnachten&#8217; genommen. Es wird in Holland anders gefeiert als in Deutschland. Ich habe auch probiert der Sache auf den Grund zu gehen.<br />
Gerade durch die Ausbildung habe ich so viele Themen für den Blog gesammelt. Tröstet euch: ihr kriegt es später mal. &#8216;Wat in het vat zit, verzuurd niet&#8217;. Ja und wie heisst es auf Deutsch?</p>
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		<title>a propos Frauenparkplatz</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 18:29:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia van der Velpen</dc:creator>
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Letztes Wochenende ging es wieder zum Familienbesuch nach Köln. Die bekannte Strecke (die fahre ich blindlings): Grenze, Emmerich, Hünxe, bei Oberhausen (leider oft Stau) rechts ab, Richtung Duisburg, vorbei am Duisburger Zoo (den haben wir als Kinder oft besucht), Düsseldorf, Bayer, Richtung Olpe…… Bei Hünxe machen wir meistens eine kurze Pause, schnell auf die Toilette [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="post_image_link" href="http://www.deutscherin.nl/2012/02/28/a-propos-frauenparkplatz/" title="Permanent link to a propos Frauenparkplatz"><img class="post_image alignleft" src="http://www.deutscherin.nl/wp-content/uploads/2012/02/Frauenparkplatzeditededited.jpg" width="230" height="133" alt="Post image for a propos Frauenparkplatz" title="Post image for a propos Frauenparkplatz" /></a>
</p><p>Letztes Wochenende ging es wieder zum Familienbesuch nach Köln. Die bekannte Strecke (die fahre ich blindlings): Grenze, Emmerich, Hünxe, bei Oberhausen (leider oft Stau) rechts ab, Richtung Duisburg, vorbei am <a title="Duisburger Zoo" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zoo_Duisburg" target="_blank">Duisburger Zoo </a>(den haben wir als Kinder oft besucht), Düsseldorf, Bayer, Richtung Olpe…… Bei Hünxe machen wir meistens eine kurze Pause, schnell auf die Toilette und Kaffee trinken, meistens den im Plastikbecher, dann können wir nämlich weiterfahren. Und dann finde ich es immer interessant, welch ein Trubel beim Frauenparkplatz ist. Der ist nämlich gegenüber der Haupttreppe. Diesmal fährt ein SUV auf den ersten Parkplatz. Auf den Hinterbänken sitzen zwei Frauen, am Steuer ein Mann !!!.Übrigens ein Auto mit holländischen Kennzeichen. So ein Frechheit. Aber vielleicht verstehen die kein Deutsch. Dann kommt wieder ein Auto, deutsches Kennzeichen, Mann am Steuer! Unverschämt. Auf dem dritten Platz steht bereits ein Auto. Es ist also undeutlich ob Mann oder Frau. Mir geht der Hut wieder ab! Was soll denn das. Es ist ein Frauenparkplatz, da sollte man sich gefälligst doch dran halten. Es ist halt den Frauen zugedacht, oder eben nicht. Dat een Nederlander dat dan niet snapt, o.k! Vielleicht doch der Trick und das Schild zweisprachig machen.<br />
Aber was soll´s. <span id="more-1244"></span>Erstmal googlen. Und was finde ich dort bei <a title="www.reisefrage.net" href="www.reisefrage.net" target="_blank">www.reisefrage.net</a>: `Es gibt keine &#8220;Frauenparkplätze&#8221; in der STVO. Niemand kann ein Knöllchen bekommen oder abgeschleppt werden, der auf dem Frauenparkplatz parkt. So die rechtliche Situation. Da sie ja aber durchaus vernünftig sind (z.B. auf hell beleuchteten Flächen in Parkhäusern oder auf Autobahnraststätten), sollte man sie nach dem Sinn, der hinter dieser Einrichtung steht, benutzen. D.h., wenn Du Dich unsicher fühlst, z.B. beim Parken und Aussteigen (auch wenn ein Mann das Auto später abholt) oder wenn der Vater mit dabei ist, dann nutze ihn, denn er ist dafür da, dass sich Frauen sicherer fühlen.` Oder dann doch auch noch mal auf <a title="Frauenparkplatz wikipedia" href="http://www.deutscherin.nl/wp-admin/post.php?action=edit&amp;post=1244&amp;message=10" target="_blank">wikipedia </a>(18.8.11) Dort steht: <em>Een Vrouwenparkeerplaats (Duits: Frauenparkplatz) is een parkeerplaats die vrijgehouden dient te worden voor vrouwelijke automobilisten. Dergelijke parkeerplaatsen zijn met name in Duitsland te vinden in parkeergarages en andere openbare parkeergelegenheden. Het initiatief voor het creëren van vrouwenparkeerplaatsen is genomen om vrouwen een veiliger gevoel te geven.In bijvoorbeeld Noordrijn-Westfalen en Sleeswijk-Holstein is in de garageverordening opgenomen dat vrouwenparkeerplaatsen: als zodanig gemarkeerd dienen te worden, in de nabijheid van de entree moeten liggen, zich in het zicht van de garagebewaker of videocamera’s dienen te bevinden en dat trappenhuizen en liften met een alarminstallatie in de directe nabijheid moeten zijn uitgerust.<br />
In Nederland zijn ook op enkele plekken vrouwenparkeerplaatsen ingericht. Er zijn er bijvoorbeeld enkele te vinden bij het Mercure-hotel in Zwolle en het Postillion hotel in Bunnik. </em>Also meine Entrüstung hätte ich mir sparen können! Und wer es genau wissen willen, guck <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Idr8_4MyMVE" target="_blank">hier</a>!</p>
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		<title>Deutsch oder niederländisch</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 18:45:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia van der Velpen</dc:creator>
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Immer wieder stellt sich mir die Frage: deutsch oder niederländisch. So auch beim letzten Interview das ich gegeben habe. (Ich kann den Namen der Zeitschrift noch nicht geben, da der Artikel noch geschrieben werden muss).
Ob schwarz oder weiß oder grau? Ich weiß es nicht und ob es interessant ist bleibt natürlich die Frage. Im Augenblick [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="post_image_link" href="http://www.deutscherin.nl/2012/02/14/deutsch-oder-niederlandisch/" title="Permanent link to Deutsch oder niederländisch"><img class="post_image alignright" src="http://www.deutscherin.nl/wp-content/uploads/2011/09/Duits-Nederlandseditededited.jpg" width="230" height="175" alt="Post image for Deutsch oder niederländisch" title="Post image for Deutsch oder niederländisch" /></a>
</p><p>Immer wieder stellt sich mir die Frage: deutsch oder niederländisch. So auch beim letzten Interview das ich gegeben habe. (Ich kann den Namen der Zeitschrift noch nicht geben, da der Artikel noch geschrieben werden muss).<br />
Ob schwarz oder weiß oder grau? Ich weiß es nicht und ob es interessant ist bleibt natürlich die Frage. Im Augenblick fühle ist es so:  Es fühlt irgendwie wie ein Urlaub, der proportional zu lange gedauert hat. Vielleicht bin ich dann doch mehr deutsch als holländisch und waren die Niederlande mehr eine Zwischenstation. Nicht das ich Pläne habe, dieses Land zu verlassen, wohl mehr in/Richting Deutschland arbeiten.<br />
Eine Erklärung konnte ich in einem meiner Studienbücher finden. <span id="more-1235"></span>‚Für den Einzelnen kann eine Lebenswelt, an deren Konstruktion er selbst einmal mitgewirkt hat (z.Bsp das Elternhaus…) auch nach längerer Zeit der Abwesenheit noch durch Plausibilität beziehungsweise Normalität charakterisiert sein und Routinehandeln ermöglichen , ohne dass sie im Netzwerk seiner lebensweltlichen Zusammenhänge einen aktuellen Knotenpunkt darstellen würde. Sie tut dies deshalb nicht, weil sie für das Handeln des Betroffenen zumindest in sichtbarer Weise nicht mehr in dem Maβe relevant ist, … Dennoch werden diese längere Zeit zurückliegenden Sozialisationserfahrungen tradiert, weil sie quasi tiefenstrukturell die Konstruktion aktueller Sinnzusammenhänge partiell beeinflussen‘. (Bolton, Einführung in die interkulturelle Kommunikation, S. 56)<br />
Das ist die Erklärung für mich dafür, dass ich noch Deutsch noch Niederländer bin. Die beiden Kulturen haben sich bei mir, wie auch bei anderen – zusammengefügt nicht zu einem einheitlichen Brei sondern zu einem Gefüge, wo beide nebeneinander bestehen können. So wie bei einem Marmorkuchen der Vanille- und der Schokoladenteig. Vielleicht ein komisch aber ein deutliches Bild.<br />
Ich würde gerne wissen, wie andere Deutsche dies erfahren.</p>
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		<title>Ganz Holland fiebert!</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 14:51:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia van der Velpen</dc:creator>
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Seit einigen Tagen friert es. Nicht nur ein paar Grad unter null sondern eine zweistellige Zahl. Die öffentlichen Verkehrsmittel tun’s nicht mehr, die Autobahnen sind verstopft, man fährt vielfach noch auf Sommerreifen (ich leider auch) sowohl die vom Auto als auch die vom Fahrrad…. Aber das einzige woran der Niederländer im Augenblick zu denken scheint [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="post_image_link" href="http://www.deutscherin.nl/2012/02/07/ganz-holland-fiebert/" title="Permanent link to Ganz Holland fiebert!"><img class="post_image alignleft" src="http://www.deutscherin.nl/wp-content/uploads/2012/02/Elfstedentochteditededited.jpg" width="230" height="146" alt="Post image for Ganz Holland fiebert!" title="Post image for Ganz Holland fiebert!" /></a>
</p><p>Seit einigen Tagen friert es. Nicht nur ein paar Grad unter null sondern eine zweistellige Zahl. Die öffentlichen Verkehrsmittel tun’s nicht mehr, die Autobahnen sind verstopft, man fährt vielfach noch auf Sommerreifen (ich leider auch) sowohl die vom Auto als auch die vom Fahrrad…. Aber das einzige woran der Niederländer im Augenblick zu denken scheint ist die <a title="Elfstedentocht" href="http://nl.wikipedia.org/wiki/Elfstedentocht" target="_blank">Elfstädtetour</a>. Eine 230 Kilometer lange Strecke durch <a title="elf friesische Städte" href="http://www.elfstedentocht.nl/" target="_blank">elf friesischen Städte</a>, die mal Stadtrechte bekommen haben. Anfang und Ende bei Leeuwarden.<span id="more-1226"></span> Die Tour muss an einem Tage abgelegt werden innerhalb einer maximalen Zeit. Das Rennen der Rennen hat seit 1909 nur 15-mal stattgefunden. Die Winter mussten so kalt sein, dass alle Seen und Kanäle zugefroren waren. Ich habe die Elfstädtetour inzwischen schon 3x erlebt. Es ist schon toll was da so geleistet wird. Übrigens kennen nur wenige Deutsche diese Tour. Fragt man und erzählt als ‚DeutschHolländer’ ganz stolz von dieser Mega tour, dann bekommt man nur fragende Blicke. Währenddessen scheint es für einen Holländer sein Lebensziel zu sein: Teilnahme an der ‚tocht der tochten‘. Und dann die Echte und nicht die Alternative auf dem Weißensee. Teilnahme ist nicht so einfach, da nur eine begrenzte Teilnehmerzahl erlaubt ist. Daher werden jedes Mal nach einem bestimmten Verfahren Lose gezogen. Man hat Glück oder darf wieder ‚lange‘ warten. Die letzte Tour fand übrigens 1997 statt! Wahrscheinlich darum dieses ‚Hype Getue‘.  Uebrigens hat <a title="Prins Willem-Alexander" href="http://nl.wikipedia.org/wiki/Willem-Alexander_der_Nederlanden" target="_blank">Prins Willem Alexander </a>diese Tour auch mal mitgemacht unter dem Psydoniem<a title="W.A. van Buren" href="http://nl.wikipedia.org/wiki/Van_Buren_(schuilnaam)" target="_blank"> W.A. van Buren</a>.</p>
<p>Aber es ist auch gemütlich. Halb Holland zieht es dann nach Friesland, um die Teilnehmer in dieser Tour anzufeuern. Die andere Hälfte sitzt vorm Fernseher und guckt. Dann hatte ich manchmal den Eindruck: wird hier noch gearbeitet? Was wohl eher als eine deutsche Bemerkung angesehen werden durfte. Das Arbeitsethos ist halt anders.<br />
Die Kinder wachsen damit auf. Die kennen schon sehr früh die friesischen Städte, so wie Barthlemiem, die wichtigen Brücken und <a title="klunen" href="http://nl.wikipedia.org/wiki/Klunen" target="_blank">‚kluun plekken </a>(da wo man nicht Schlittschuh laufen kann sondern über Land gehen muss), die Gewinner der letzten Touren und auch das menschliche Elend, was mit dieser Tour verbunden ist. 1963 muss es sehr schrecklich gewesen sein. Man hat darüber einen Film gedreht,<a title="de hel van 63" href="http://nl.wikipedia.org/wiki/De_Hel_van_'63" target="_blank"> de hel van 63</a>. Von den 9.000 Teilnehmern haben nur 93 das begehrte<a title="elfstedenkruisje" href="http://nl.wikipedia.org/wiki/Elfstedenkruisje" target="_blank"> &#8216;elfstedenkruisje&#8217; </a>empfangen als Zeichen, dass sie sich alle Stempel auf der Strecke geholt haben.<br />
Aber bis jetzt bleibt es spannend. Findet es statt oder nicht? Dieses Thema füllt im Augenblick die Nachrichten. Wij wachten af. Ich finde es doch empfehlenswert, um das Spektakel mal anzugucken.</p>
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		<title>Dameskopje en herenkopje</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 17:59:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia van der Velpen</dc:creator>
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Wie jeder wahrscheinlich weiß, gibt es in Holland in Allgemeinen Kaffee rund 11 Uhr und abends zur Tagesschau. Mit einem Keks oder einem Stück Kuchen. Was vielleicht nicht jeder weiß ist das man unterschiedliche Kaffeetassen kennt.
Bei einem Besuch an einen Holländer wurde mir eine Tasse Kaffee (fast) in die Hand gedrückt. Aber wieder weggezogen mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="post_image_link" href="http://www.deutscherin.nl/2012/01/30/dameskopje-en-herenkopje/" title="Permanent link to Dameskopje en herenkopje"><img class="post_image alignright" src="http://www.deutscherin.nl/wp-content/uploads/2012/01/koffiekopeditededited.jpg" width="230" height="111" alt="Post image for Dameskopje en herenkopje" title="Post image for Dameskopje en herenkopje" /></a>
</p><p>Wie jeder wahrscheinlich weiß, gibt es in Holland in Allgemeinen Kaffee rund 11 Uhr und abends zur Tagesschau. Mit einem Keks oder einem Stück Kuchen. Was vielleicht nicht jeder weiß ist das man unterschiedliche Kaffeetassen kennt.<br />
Bei einem Besuch an einen Holländer wurde mir eine Tasse Kaffee (fast) in die Hand gedrückt. Aber wieder weggezogen mit den Worten: nein, das geht ja nicht, dass ist ‚een herenkopje’ (dies ist eine Tasse für Herren). Ehrlich gesagt: ich erkannte keinen Unterschied. Aber demjenigen war es anscheinend wichtig. Ich bekam ‚een dameskopje’.<br />
Bei meinem ersten Besuch an meine Schwiegerfamilie vor mehr als 30 Jahren war mir das auch aufgefallen. <span id="more-1218"></span>Es wurde noch komplizierter wenn bei denen die Grosseltern zu Besuch kamen, denn die hatten wieder ihre ‚eigenen’ Tassen.<br />
Bei mir ist es einfach: Tasse ist Tasse, Kaffee ist Kaffee.<br />
Hat jemand das auch schon mal erlebt?</p>
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		<title>Daar ben je nog niet echt Nederlands?</title>
		<link>http://www.deutscherin.nl/2012/01/23/daar-ben-je-nog-niet-echt-nederlands/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 16:50:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia van der Velpen</dc:creator>
				<category><![CDATA[In Kontakt mit Deutschen in Holland]]></category>
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		<category><![CDATA[Axel Hagedorn]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungen einer Deutschen in Holland]]></category>
		<category><![CDATA[Exportborrel Duitsland]]></category>
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		<category><![CDATA[Gateway to Germany]]></category>

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		<description><![CDATA[
Kürzlich wurde ich zum Exportborrel Duitsland bij Gateway to Germany in Utrecht eingeladen.  Es gab eine Vorlesung über die Kulturunterschiede Deutschland und Holland, was sicher interessant war und auch wichtig für diejenigen, die in Deutschland Geschäfte machen wollen. Es gibt halt Unterschiede. Wissen wir alle. Aber was dann? Im Anschluss gab es einen ‚borrel met [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="post_image_link" href="http://www.deutscherin.nl/2012/01/23/daar-ben-je-nog-niet-echt-nederlands/" title="Permanent link to Daar ben je nog niet echt Nederlands?"><img class="post_image alignleft" src="http://www.deutscherin.nl/wp-content/uploads/2012/01/duitse-vlageditededited.jpg" width="230" height="154" alt="Post image for Daar ben je nog niet echt Nederlands?" title="Post image for Daar ben je nog niet echt Nederlands?" /></a>
</p><p>Kürzlich wurde ich zum Exportborrel Duitsland bij <a title="Gateway to Germanu" href="http://www.exportduitsland.nl/" target="_blank">Gateway to Germany </a>in Utrecht eingeladen.  Es gab eine Vorlesung über die Kulturunterschiede Deutschland und Holland, was sicher interessant war und auch wichtig für diejenigen, die in Deutschland Geschäfte machen wollen. Es gibt halt Unterschiede. Wissen wir alle. Aber was dann? Im Anschluss gab es einen ‚borrel met hapjes (einen Umtrunk mit Brötchen). Ich finde es nun mal lästig und schwierig um gleichzeitig zu essen und zu sprechen. Und hatte mir ausgedacht, dass ich erst Brötchen essen werden, den anderen reden lassen und dann selber was erzähle. Die Parkuhr machte einen Strich durch die Rechnung. Entweder nachbezahlen oder aber weggehen. Ich entschloss mich für Letzteres und verabschiedete mich von meiner (deutschen) Gesprächspartnerin. <span id="more-1210"></span>Ich hatte aber noch Hunger und es gab noch viel Brötchen. Kurz entschlossen nahm ich ein Brötchen auf die Hand und dachte mir: das esse ich auf dem Weg zum Auto. Aber wie schmuggelt man dies ungesehen nach draußen? Ich fand es unverschämt um es einfach mitzunehmen, worauf meine (deutsche) Gesprächspartnerin sagte: ‚ach da ben je nog niet echt Nederlands?!?’ Was denn, wie denn?!?</p>
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		<title>Es kommt wohl gut</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 12:38:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia van der Velpen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[CaSa Coaching en Advies]]></category>
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‘Es kommt wohl gut’ ist der Titel des Buches, das ich von dem Autor Reinhard Wolff zu Weihnachten geschickt bekommen habe. Wir kennen einander von der LinkedIn Gruppe DeutschNederlanders. Er schickte mir dieses Buch mit den Sätzen: ‚Wir Deutschen fallen doch eigentlich ganz schön mit – wenn die Holländer das jetzt auch noch schnappen, dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="post_image_link" href="http://www.deutscherin.nl/2012/01/13/es-kommt-wohl-gut/" title="Permanent link to Es kommt wohl gut"><img class="post_image alignright" src="http://www.deutscherin.nl/wp-content/uploads/2012/01/Reinhardeditededited.jpg" width="102" height="82" alt="Reinhard Wolff" title="Reinhard Wolff" /></a>
</p><p><a title="Es kommt wohl gut" href="http://www.bol.com/nl/p/nederlandse-boeken/es-kommt-wohl-gut/1001004011545745/index.html" target="_blank">‘Es kommt wohl gut’</a> ist der Titel des Buches, das ich von dem Autor <a title="Reinhard Wolff" href="http://www.bol.com/nl/c/nederlandse-boeken/reinhard-wolff/3263122/index.html" target="_blank">Reinhard Wolff </a>zu Weihnachten geschickt bekommen habe. Wir kennen einander von der <a title="DeutschNederlanders" href="http://www.linkedin.com/groups?gid=2656307&amp;trk=myg_ugrp_ovr" target="_blank">LinkedIn Gruppe DeutschNederlanders</a>. Er schickte mir dieses Buch mit den Sätzen: ‚Wir Deutschen fallen doch eigentlich ganz schön mit – wenn die Holländer das jetzt auch noch schnappen, dann können wir nog veel uur aan elkaar hebben dan tot nog toe. Veel succes met jouw bruggenbouwerswerk……“ Reinhard vielen Dank. In dem Buch beschreibt er ‚taalblunders’ auf eine sehr lustige Art. <span id="more-1202"></span>Sagt der Niederländer zum Beispiel: (koffie) met een wolkje melk; übersetzt er das mit ‚mit ein Wolkchen Milch’ was eigentlich heißen müsste: mit einem Schuss Milch. Ich glaube so was passiert mir auch. (wahrscheinlich ist das schon ein taalblunder). Und dabei merke ich auch wieder wie viel geläufiger das Niederländische für mich ist. Oder geworden ist, dass selbst meine Familie so ab und zu sagt: dein Deutsch!!!. Tut mir leid, so geht es halt bei jemandem, der im Ausland wohnt und sich dort sozialisiert hat. Da kann man nur auf Mitdenken und Mitfühlen hoffen! Und besser könnte es natürlich immer wieder werden.<br />
Übung macht den Meister. Wir bleiben d’an am Ball. Genau wie Reinhard bekomme ich Komplimente von Holländern, die manchmal aber auch weh tun. ‚Nu je het zegt( dat je Duitser bent) kan ik het horen’. Oder: &#8216;ach, Deutschland ist so schlecht noch nicht, oder? Ik kom er graag en de mensen zijn eigenlijk best aardig&#8217;. Ja, da gehört sicher eine Portion Selbstsicherheit zu, um sich nicht umschmeißen zu lassen. Wie dem auch sei: Deutschland ist Hollands größter Handelspartner. Laut Untersuchung von Fenedex (2008) ‚loopt het Nederlandse bedrijfsleven jaarlijks miljarden aan omzet mis, omdat de taal- en belevingsverschillen schromelijk worden onderschat’ (Wolff, 2011). Das glaube ich sicher. Holländer, ihr verpasst Umsatz und Moneten. Es gibt genug Leute (<a title="Interkulturele training" href="http://www.casacoaching.nl/indiv_thema7.php" target="_blank">wie mich</a>  als intercultureler coach) die euch helfen könnten. Dies war: ‚een schot voor de boeg’ oder ‚ein Schuss vor den Buch’ oder ein ‚Warnschuss’.<br />
Danke Reinhard.</p>
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		<title>Vlieland,mein allererster Kontakt mit Holland</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 17:50:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia van der Velpen</dc:creator>
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 Letzte Woche habe ich mit meiner Tochter ein paar Tage auf Vlieland verbracht. Gerade in der Zeit des Sturms und des hohen Wassers. Wir konnten noch gerade mit dem letzten Boot auf die Insel kommen. Für den nächsten Tag waren allen Fähren gestrichen.  Die Insel ist super. Ich kenne die Insel noch aus meiner Zeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="post_image_link" href="http://www.deutscherin.nl/2012/01/09/vlielandmein-erster-kontakt-mit-holland/" title="Permanent link to Vlieland,mein allererster Kontakt mit Holland"><img class="post_image alignleft" src="http://www.deutscherin.nl/wp-content/uploads/2012/01/CIMG0009editededited.jpg" width="230" height="186" alt="Post image for Vlieland,mein allererster Kontakt mit Holland" title="Post image for Vlieland,mein allererster Kontakt mit Holland" /></a>
</p><p> Letzte Woche habe ich mit meiner Tochter ein paar Tage auf <a title="Vlieland" href="http://nl.wikipedia.org/wiki/Vlieland" target="_blank">Vlieland </a>verbracht. Gerade in der <a title="Omroep Fryslan" href="http://www.omropfryslan.nl/fideo/hjoed-fan-5-jannewaris" target="_blank">Zeit des Sturms </a>und des hohen Wassers. Wir konnten noch gerade mit dem letzten Boot auf die Insel kommen. Für den nächsten Tag waren allen Fähren gestrichen.  Die Insel ist super. Ich kenne die Insel noch aus meiner Zeit als kleines Mädchen. In der Vorschulzeit verbrachten wir unsere Familienferien immer auf den holländischen Inseln. Vlieland war die erste. Und so im Nachhinein mein erster Kontakt mit Holland. ‚Fietsend’ und wandernd über die Insel erkannte ich einiges. Dieses autofreie und ruhige. Selbst ‚bromfietsers’ haben wir nicht gesehen. Ich erinnerte mich, dass ich auf der Insel das Fahrradfahren gelernt habe. In der Großstadt Essen gab es für uns keine Gelegenheit. Oben auf dem Deich, hinter unserem Hotel, hat mein Vater mit mir geübt. Erst ist er mit mir nebenher gelaufen bis es so aussah als würde es auch ohne seine Hilfe klappen und dann ließ er los. <span id="more-1191"></span> Das war immer ein spannender Moment. Klappt es oder wurde man gerade dann wieder unsicher. Es war mal so oder so. Ich weiß noch genau, dass ich einmal so mutig war und es mir zutraute ganz allein auf dem Deich zu ‚fietsen’.  Leider klappte es nicht. Meine Hautfetzen müsste noch auf den ‚schelpen’ des Fahrradpfades liegen, wenn der Wind sie nicht inzwischen weggepustet hätte. Das ergab meine erste Narbe am Knie.</p>
<p>So weiß ich auch noch, dass wir mit meinem Vater zum <a title="Posthuys Vlieland" href="http://www.posthuysvlieland.nl/?page_id=319" target="_blank">‚posthuys’ </a>gingen, um da mit dem Vogelwärter eine Wanderung entlang der Vogelnester zu machen. Wir waren noch klein und sehr begeistert von den Eier und den kleinen Vögeln und konnten unsere begeisterte Schreie nicht immer unterdrucken, was aber eigentlich von uns erwartet wurde, um die Vogelmütter nicht bange zu machen. Das ‚posthuys’  gibt es noch immer. Aber nicht mehr mit dem Sand und den Muscheln als Fußbodenbelag. Leider, dass machte es so lustig und heimlich. So wie damals haben wir uns letzte Woche die <a title="Seehunde" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Seehund" target="_blank">Seehunde </a>angeguckt. Wegen des Hochwassers konnte sie nicht auf den der Insel vorgelagerten Sandbänken liegen. Sie lagen am Nordstrand. Es sind doch wirklich sehr possierliche und niedliche Tiere. Ich weiß noch, dass ich damals ein Portemonnaie aus Seehundenfell als Mitbringsel aussuchen durfte. Das wäre heute undenkbar. Die gibt es nicht mehr.</p>
<p>Vlieland hat sich verändert. Ich finde es mondäner geworden. Es hat aber immer noch seinen alten Charme. Auf jeden Fall für mich. Ein Ausschnitt meiner Kindheit.</p>
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		<title>Weihnachtsgrüsse und Weihnachtswünsche</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 15:25:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia van der Velpen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Traditionen]]></category>
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		<category><![CDATA[Weichnachtsgrüsse]]></category>
		<category><![CDATA[weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtskarten]]></category>

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Es ist wieder Zeit um Weihnachtskarten zu schreiben. Und jedes Jahr merke ich wieder, dass wenn ich eine Karte schreibe, denjenigen in Gedanken nehmen und meine Wünsche auf denjenigen abstimme. Das mag ich und ich finde es auch wichtig. Besinnlich. Ja das ist es sicher. Und irgendwann kommt mir dann der Gedanke, welche Wünsche ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="post_image_link" href="http://www.deutscherin.nl/2011/12/21/weihnachtsgrusse-und-weihnachtswunsche/" title="Permanent link to Weihnachtsgrüsse und Weihnachtswünsche"><img class="post_image alignright" src="http://www.deutscherin.nl/wp-content/uploads/2011/12/Weihnachtskarteneditededited1-e1324548988567.jpg" width="230" height="123" alt="Post image for Weihnachtsgrüsse und Weihnachtswünsche" title="Post image for Weihnachtsgrüsse und Weihnachtswünsche" /></a>
</p><p>Es ist wieder Zeit um Weihnachtskarten zu schreiben. Und jedes Jahr merke ich wieder, dass wenn ich eine Karte schreibe, denjenigen in Gedanken nehmen und meine Wünsche auf denjenigen abstimme. Das mag ich und ich finde es auch wichtig. Besinnlich. Ja das ist es sicher. Und irgendwann kommt mir dann der Gedanke, welche Wünsche ich mir selber zudichten würde.<br />
Für&#8217;s nächste Jahr wünsche ich mir:  Gesundheit, Ruhe und das Zusammensein mit lieben, netten und inspirierenden Leuten.<br />
Gesundheit, weil ich im Augenblick in einer Phase sitze, wo viele liebe Freundinnen kämpfen müssen für ihre Gesundheit. Ein Kampf,der nicht ehrlich ausgeführt wird. Und das stimmt mich traurig.  Ruhe, weil ich im Augenblick auch durch&#8217;s Studium in Jena viele Stunden am Tage mit Lernen und Arbeiten beschäftigt bin. Dinge, die ich gerne tue. Aber &#8216;Ruhe&#8217; habe ich dadurch nicht so viel. Und dann natürlich das Zusammensein mit lieben, netten und inspirierenden Leute. Wie wichtig mir das ist, habe ich in letzter Zeit erfahren. Im Augenblick ist dies der &#8216;tegenhanger&#8217; zum vielen Arbeiten. Es tut mir gut und ich merke, dass es anderen auch gefällt.<br />
Und eigentlich wünsche ich Euch allen das Gleiche. In diesem Sinne bis zum nächsten Jahr.</p>
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