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		<title>Dameskopje en herenkopje</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 17:59:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia van der Velpen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Wie jeder wahrscheinlich weiß, gibt es in Holland in Allgemeinen Kaffee rund 11 Uhr und abends zur Tagesschau. Mit einem Keks oder einem Stück Kuchen. Was vielleicht nicht jeder weiß ist das man unterschiedliche Kaffeetassen kennt.
Bei einem Besuch an einen Holländer wurde mir eine Tasse Kaffee (fast) in die Hand gedrückt. Aber wieder weggezogen mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="post_image_link" href="http://www.deutscherin.nl/2012/01/30/dameskopje-en-herenkopje/" title="Permanent link to Dameskopje en herenkopje"><img class="post_image alignright" src="http://www.deutscherin.nl/wp-content/uploads/2012/01/koffiekopeditededited.jpg" width="230" height="111" alt="Post image for Dameskopje en herenkopje" title="Post image for Dameskopje en herenkopje" /></a>
</p><p>Wie jeder wahrscheinlich weiß, gibt es in Holland in Allgemeinen Kaffee rund 11 Uhr und abends zur Tagesschau. Mit einem Keks oder einem Stück Kuchen. Was vielleicht nicht jeder weiß ist das man unterschiedliche Kaffeetassen kennt.<br />
Bei einem Besuch an einen Holländer wurde mir eine Tasse Kaffee (fast) in die Hand gedrückt. Aber wieder weggezogen mit den Worten: nein, das geht ja nicht, dass ist ‚een herenkopje’ (dies ist eine Tasse für Herren). Ehrlich gesagt: ich erkannte keinen Unterschied. Aber demjenigen war es anscheinend wichtig. Ich bekam ‚een dameskopje’.<br />
Bei meinem ersten Besuch an meine Schwiegerfamilie vor mehr als 30 Jahren war mir das auch aufgefallen. <span id="more-1218"></span>Es wurde noch komplizierter wenn bei denen die Grosseltern zu Besuch kamen, denn die hatten wieder ihre ‚eigenen’ Tassen.<br />
Bei mir ist es einfach: Tasse ist Tasse, Kaffee ist Kaffee.<br />
Hat jemand das auch schon mal erlebt?</p>
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		<title>Daar ben je nog niet echt Nederlands?</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 16:50:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia van der Velpen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Kürzlich wurde ich zum Exportborrel Duitsland bij Gateway to Germany in Utrecht eingeladen.  Es gab eine Vorlesung über die Kulturunterschiede Deutschland und Holland, was sicher interessant war und auch wichtig für diejenigen, die in Deutschland Geschäfte machen wollen. Es gibt halt Unterschiede. Wissen wir alle. Aber was dann? Im Anschluss gab es einen ‚borrel met [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="post_image_link" href="http://www.deutscherin.nl/2012/01/23/daar-ben-je-nog-niet-echt-nederlands/" title="Permanent link to Daar ben je nog niet echt Nederlands?"><img class="post_image alignleft" src="http://www.deutscherin.nl/wp-content/uploads/2012/01/duitse-vlageditededited.jpg" width="230" height="154" alt="Post image for Daar ben je nog niet echt Nederlands?" title="Post image for Daar ben je nog niet echt Nederlands?" /></a>
</p><p>Kürzlich wurde ich zum Exportborrel Duitsland bij <a title="Gateway to Germanu" href="http://www.exportduitsland.nl/" target="_blank">Gateway to Germany </a>in Utrecht eingeladen.  Es gab eine Vorlesung über die Kulturunterschiede Deutschland und Holland, was sicher interessant war und auch wichtig für diejenigen, die in Deutschland Geschäfte machen wollen. Es gibt halt Unterschiede. Wissen wir alle. Aber was dann? Im Anschluss gab es einen ‚borrel met hapjes (einen Umtrunk mit Brötchen). Ich finde es nun mal lästig und schwierig um gleichzeitig zu essen und zu sprechen. Und hatte mir ausgedacht, dass ich erst Brötchen essen werden, den anderen reden lassen und dann selber was erzähle. Die Parkuhr machte einen Strich durch die Rechnung. Entweder nachbezahlen oder aber weggehen. Ich entschloss mich für Letzteres und verabschiedete mich von meiner (deutschen) Gesprächspartnerin. <span id="more-1210"></span>Ich hatte aber noch Hunger und es gab noch viel Brötchen. Kurz entschlossen nahm ich ein Brötchen auf die Hand und dachte mir: das esse ich auf dem Weg zum Auto. Aber wie schmuggelt man dies ungesehen nach draußen? Ich fand es unverschämt um es einfach mitzunehmen, worauf meine (deutsche) Gesprächspartnerin sagte: ‚ach da ben je nog niet echt Nederlands?!?’ Was denn, wie denn?!?</p>
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		<title>Es kommt wohl gut</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 12:38:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia van der Velpen</dc:creator>
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‘Es kommt wohl gut’ ist der Titel des Buches, das ich von dem Autor Reinhard Wolff zu Weihnachten geschickt bekommen habe. Wir kennen einander von der LinkedIn Gruppe DeutschNederlanders. Er schickte mir dieses Buch mit den Sätzen: ‚Wir Deutschen fallen doch eigentlich ganz schön mit – wenn die Holländer das jetzt auch noch schnappen, dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="post_image_link" href="http://www.deutscherin.nl/2012/01/13/es-kommt-wohl-gut/" title="Permanent link to Es kommt wohl gut"><img class="post_image alignright" src="http://www.deutscherin.nl/wp-content/uploads/2012/01/Reinhardeditededited.jpg" width="102" height="82" alt="Reinhard Wolff" title="Reinhard Wolff" /></a>
</p><p><a title="Es kommt wohl gut" href="http://www.bol.com/nl/p/nederlandse-boeken/es-kommt-wohl-gut/1001004011545745/index.html" target="_blank">‘Es kommt wohl gut’</a> ist der Titel des Buches, das ich von dem Autor <a title="Reinhard Wolff" href="http://www.bol.com/nl/c/nederlandse-boeken/reinhard-wolff/3263122/index.html" target="_blank">Reinhard Wolff </a>zu Weihnachten geschickt bekommen habe. Wir kennen einander von der <a title="DeutschNederlanders" href="http://www.linkedin.com/groups?gid=2656307&amp;trk=myg_ugrp_ovr" target="_blank">LinkedIn Gruppe DeutschNederlanders</a>. Er schickte mir dieses Buch mit den Sätzen: ‚Wir Deutschen fallen doch eigentlich ganz schön mit – wenn die Holländer das jetzt auch noch schnappen, dann können wir nog veel uur aan elkaar hebben dan tot nog toe. Veel succes met jouw bruggenbouwerswerk……“ Reinhard vielen Dank. In dem Buch beschreibt er ‚taalblunders’ auf eine sehr lustige Art. <span id="more-1202"></span>Sagt der Niederländer zum Beispiel: (koffie) met een wolkje melk; übersetzt er das mit ‚mit ein Wolkchen Milch’ was eigentlich heißen müsste: mit einem Schuss Milch. Ich glaube so was passiert mir auch. (wahrscheinlich ist das schon ein taalblunder). Und dabei merke ich auch wieder wie viel geläufiger das Niederländische für mich ist. Oder geworden ist, dass selbst meine Familie so ab und zu sagt: dein Deutsch!!!. Tut mir leid, so geht es halt bei jemandem, der im Ausland wohnt und sich dort sozialisiert hat. Da kann man nur auf Mitdenken und Mitfühlen hoffen! Und besser könnte es natürlich immer wieder werden.<br />
Übung macht den Meister. Wir bleiben d’an am Ball. Genau wie Reinhard bekomme ich Komplimente von Holländern, die manchmal aber auch weh tun. ‚Nu je het zegt( dat je Duitser bent) kan ik het horen’. Oder: &#8216;ach, Deutschland ist so schlecht noch nicht, oder? Ik kom er graag en de mensen zijn eigenlijk best aardig&#8217;. Ja, da gehört sicher eine Portion Selbstsicherheit zu, um sich nicht umschmeißen zu lassen. Wie dem auch sei: Deutschland ist Hollands größter Handelspartner. Laut Untersuchung von Fenedex (2008) ‚loopt het Nederlandse bedrijfsleven jaarlijks miljarden aan omzet mis, omdat de taal- en belevingsverschillen schromelijk worden onderschat’ (Wolff, 2011). Das glaube ich sicher. Holländer, ihr verpasst Umsatz und Moneten. Es gibt genug Leute (<a title="Interkulturele training" href="http://www.casacoaching.nl/indiv_thema7.php" target="_blank">wie mich</a>  als intercultureler coach) die euch helfen könnten. Dies war: ‚een schot voor de boeg’ oder ‚ein Schuss vor den Buch’ oder ein ‚Warnschuss’.<br />
Danke Reinhard.</p>
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		<title>Vlieland,mein allererster Kontakt mit Holland</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 17:50:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia van der Velpen</dc:creator>
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 Letzte Woche habe ich mit meiner Tochter ein paar Tage auf Vlieland verbracht. Gerade in der Zeit des Sturms und des hohen Wassers. Wir konnten noch gerade mit dem letzten Boot auf die Insel kommen. Für den nächsten Tag waren allen Fähren gestrichen.  Die Insel ist super. Ich kenne die Insel noch aus meiner Zeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="post_image_link" href="http://www.deutscherin.nl/2012/01/09/vlielandmein-erster-kontakt-mit-holland/" title="Permanent link to Vlieland,mein allererster Kontakt mit Holland"><img class="post_image alignleft" src="http://www.deutscherin.nl/wp-content/uploads/2012/01/CIMG0009editededited.jpg" width="230" height="186" alt="Post image for Vlieland,mein allererster Kontakt mit Holland" title="Post image for Vlieland,mein allererster Kontakt mit Holland" /></a>
</p><p> Letzte Woche habe ich mit meiner Tochter ein paar Tage auf <a title="Vlieland" href="http://nl.wikipedia.org/wiki/Vlieland" target="_blank">Vlieland </a>verbracht. Gerade in der <a title="Omroep Fryslan" href="http://www.omropfryslan.nl/fideo/hjoed-fan-5-jannewaris" target="_blank">Zeit des Sturms </a>und des hohen Wassers. Wir konnten noch gerade mit dem letzten Boot auf die Insel kommen. Für den nächsten Tag waren allen Fähren gestrichen.  Die Insel ist super. Ich kenne die Insel noch aus meiner Zeit als kleines Mädchen. In der Vorschulzeit verbrachten wir unsere Familienferien immer auf den holländischen Inseln. Vlieland war die erste. Und so im Nachhinein mein erster Kontakt mit Holland. ‚Fietsend’ und wandernd über die Insel erkannte ich einiges. Dieses autofreie und ruhige. Selbst ‚bromfietsers’ haben wir nicht gesehen. Ich erinnerte mich, dass ich auf der Insel das Fahrradfahren gelernt habe. In der Großstadt Essen gab es für uns keine Gelegenheit. Oben auf dem Deich, hinter unserem Hotel, hat mein Vater mit mir geübt. Erst ist er mit mir nebenher gelaufen bis es so aussah als würde es auch ohne seine Hilfe klappen und dann ließ er los. <span id="more-1191"></span> Das war immer ein spannender Moment. Klappt es oder wurde man gerade dann wieder unsicher. Es war mal so oder so. Ich weiß noch genau, dass ich einmal so mutig war und es mir zutraute ganz allein auf dem Deich zu ‚fietsen’.  Leider klappte es nicht. Meine Hautfetzen müsste noch auf den ‚schelpen’ des Fahrradpfades liegen, wenn der Wind sie nicht inzwischen weggepustet hätte. Das ergab meine erste Narbe am Knie.</p>
<p>So weiß ich auch noch, dass wir mit meinem Vater zum <a title="Posthuys Vlieland" href="http://www.posthuysvlieland.nl/?page_id=319" target="_blank">‚posthuys’ </a>gingen, um da mit dem Vogelwärter eine Wanderung entlang der Vogelnester zu machen. Wir waren noch klein und sehr begeistert von den Eier und den kleinen Vögeln und konnten unsere begeisterte Schreie nicht immer unterdrucken, was aber eigentlich von uns erwartet wurde, um die Vogelmütter nicht bange zu machen. Das ‚posthuys’  gibt es noch immer. Aber nicht mehr mit dem Sand und den Muscheln als Fußbodenbelag. Leider, dass machte es so lustig und heimlich. So wie damals haben wir uns letzte Woche die <a title="Seehunde" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Seehund" target="_blank">Seehunde </a>angeguckt. Wegen des Hochwassers konnte sie nicht auf den der Insel vorgelagerten Sandbänken liegen. Sie lagen am Nordstrand. Es sind doch wirklich sehr possierliche und niedliche Tiere. Ich weiß noch, dass ich damals ein Portemonnaie aus Seehundenfell als Mitbringsel aussuchen durfte. Das wäre heute undenkbar. Die gibt es nicht mehr.</p>
<p>Vlieland hat sich verändert. Ich finde es mondäner geworden. Es hat aber immer noch seinen alten Charme. Auf jeden Fall für mich. Ein Ausschnitt meiner Kindheit.</p>
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		<title>Weihnachtsgrüsse und Weihnachtswünsche</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 15:25:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia van der Velpen</dc:creator>
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Es ist wieder Zeit um Weihnachtskarten zu schreiben. Und jedes Jahr merke ich wieder, dass wenn ich eine Karte schreibe, denjenigen in Gedanken nehmen und meine Wünsche auf denjenigen abstimme. Das mag ich und ich finde es auch wichtig. Besinnlich. Ja das ist es sicher. Und irgendwann kommt mir dann der Gedanke, welche Wünsche ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="post_image_link" href="http://www.deutscherin.nl/2011/12/21/weihnachtsgrusse-und-weihnachtswunsche/" title="Permanent link to Weihnachtsgrüsse und Weihnachtswünsche"><img class="post_image alignright" src="http://www.deutscherin.nl/wp-content/uploads/2011/12/Weihnachtskarteneditededited1-e1324548988567.jpg" width="230" height="123" alt="Post image for Weihnachtsgrüsse und Weihnachtswünsche" title="Post image for Weihnachtsgrüsse und Weihnachtswünsche" /></a>
</p><p>Es ist wieder Zeit um Weihnachtskarten zu schreiben. Und jedes Jahr merke ich wieder, dass wenn ich eine Karte schreibe, denjenigen in Gedanken nehmen und meine Wünsche auf denjenigen abstimme. Das mag ich und ich finde es auch wichtig. Besinnlich. Ja das ist es sicher. Und irgendwann kommt mir dann der Gedanke, welche Wünsche ich mir selber zudichten würde.<br />
Für&#8217;s nächste Jahr wünsche ich mir:  Gesundheit, Ruhe und das Zusammensein mit lieben, netten und inspirierenden Leuten.<br />
Gesundheit, weil ich im Augenblick in einer Phase sitze, wo viele liebe Freundinnen kämpfen müssen für ihre Gesundheit. Ein Kampf,der nicht ehrlich ausgeführt wird. Und das stimmt mich traurig.  Ruhe, weil ich im Augenblick auch durch&#8217;s Studium in Jena viele Stunden am Tage mit Lernen und Arbeiten beschäftigt bin. Dinge, die ich gerne tue. Aber &#8216;Ruhe&#8217; habe ich dadurch nicht so viel. Und dann natürlich das Zusammensein mit lieben, netten und inspirierenden Leute. Wie wichtig mir das ist, habe ich in letzter Zeit erfahren. Im Augenblick ist dies der &#8216;tegenhanger&#8217; zum vielen Arbeiten. Es tut mir gut und ich merke, dass es anderen auch gefällt.<br />
Und eigentlich wünsche ich Euch allen das Gleiche. In diesem Sinne bis zum nächsten Jahr.</p>
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		<title>Internationales Keksebacken</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 13:27:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia van der Velpen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Es vorweihnachtet sehr! Ja wirklich. Ich merke es nicht und ich fühle es nicht. Hier in Holland ist so gerade der Nikolaus wieder nach Spanien geschickt. Hup, hup werden die Schaufenster neu dekoriert auf Weihnachten. Die Weihnachtsbäume werden in die Wohnzimmer gestellt und verziert. Und draußen sehen die Gärten manchmal aus wie der in dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="post_image_link" href="http://www.deutscherin.nl/2011/12/13/internationales-keksebacken/" title="Permanent link to Internationales Keksebacken"><img class="post_image alignleft" src="http://www.deutscherin.nl/wp-content/uploads/2011/12/kekse1edited.jpg" width="275" height="183" alt="Weihnachtskekse" title="Weihnachtskekse" /></a>
</p><p>Es vorweihnachtet sehr! Ja wirklich. Ich merke es nicht und ich fühle es nicht. Hier in Holland ist so gerade der Nikolaus wieder nach Spanien geschickt. Hup, hup werden die Schaufenster neu dekoriert auf <a title="Weihnachten" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Weihnachten" target="_blank">Weihnachten</a>. Die Weihnachtsbäume werden in die Wohnzimmer gestellt und verziert. Und draußen sehen die Gärten manchmal aus wie der in dem Film &#8216;Home Alone&#8217;. Ein lichterbuntes Meer von Kitsch oder weniger Kitsch. Als ob das Thema &#8216;Energie&#8217; überhaupt keine Rolle spielt. So wird auf jeden Fall die dunkle Jahreszeit zu einer helleren Jahreszeit. Aber ist das denn vorweihnachtlich? Seit meinem <a title="Interkultureller Trainer" href="http://www.interculture.de/trainerzertifikat.htm" target="_blank">Studium</a> in Jena habe ich oft Mailverkehr mit meinen Kommilitoninnen. Und mich erreichen dann Mails mit &#8216;viel Spaß in der Vorweihnachtszeit&#8217;. Vielen Dank. Aber was ist das denn eigentlich. Liegt es daran, dass Holland diese Zeit überhaupt nicht kennt. Wahrscheinlich. Liegt es daran, dass ich diese Zeit schon vergessen bin. Leider und das tut weh!<span id="more-1164"></span> Früher (lang, lang ist es her) wurde bei uns zu Hause gebacken als müsste meine Mutter Erster der Weichnachtskeks-Weltmeisterschaften werden wollen. Jede Keksdose war gefüllt mit Weihnachtsgebäck. Gegessen wurde dann aber erst ab Heiligabend. Die ganze Küche, das ganze Haus duftete nach den Weihnachtsgewürzen und wartete förmlich auf Weihnachten. Das war die Vorweihnachtszeit. Zum Keksebacken hatte ich seit &#8216;Kinder&#8217; und &#8216;Arbeiten&#8217; kaum noch Zeit. Und wahrscheinlich auch keine Lust, um mich Stunden alleine in der Küche zu bewegen. Da mache ich doch lieber etwas anderes: Studium, Sport, Goldschmiedearbeiten und vieles mehr. Alles schön und gut. Aber dann merke ich, dass Weihnachten Weihnachten ist ohne dass ich mich darauf vorbereiten konnte. Ich erzählte es meinen deutschen Freundinnen in Holland und Sabina kam mit einer tollen Idee. Wieso alleine backen. Backen bedeutet Gemütlichkeit mit vielen Leuten. Sie lädt zum <a title="koeksebakken" href="internationaal kerstkoekjes bakken: jij bent de belangrijkste ingrediënt!" target="_blank">internationalen kerstkoekjes bakken </a>ein bei <a title="Malena Team" href="http://www.malena-team.nl/intro/introDW.html" target="_blank">Malena Team</a>. Ich finde es ein tolle Idee. Ankommende Sonntag fahren mein Mann (Niederländer) und ich (Deutsche) nach Doorn zur Sabina. Das ist garantiert Gemütlichkeit. Ich freue mich schon unheimlich. Sabina kennend, darf jeder mitmachen, der Lust hast. Nu eben erst vorher anmelden, bitte. Vielleicht bis dann.</p>
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		<title>unser 4. Treffen zur Adventzeit</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 14:14:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia van der Velpen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Am 11.12. findet unser nächstes Treffen der LinkedIn Gruppe DeutschNederlanders statt. Und so wie beim letzten Mal sind alle Deutsche, die in den Niederlanden wohnen, herzlichst eingeladen. Während unseres letzten Treffens, im Sommer bei Malena, kam die Idee um unsere Treffen auch mal bei anderen Mitgliedern in anderen Umgebungen von Holland stattfinden zu lassen. Jutta [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="post_image_link" href="http://www.deutscherin.nl/2011/12/03/unser-4-treffen-zur-adventzeit/" title="Permanent link to unser 4. Treffen zur Adventzeit"><img class="post_image alignright" src="http://www.deutscherin.nl/wp-content/uploads/2011/03/2.-Treffeneditededited.jpg" width="230" height="124" alt="Treffen" title="Treffen" /></a>
</p><p>Am 11.12. findet unser nächstes Treffen der LinkedIn Gruppe <a title="DeutschNederlanders" href="http://www.linkedin.com/groups?home=&amp;gid=2656307" target="_blank">DeutschNederlanders</a> statt. Und so wie beim letzten Mal sind alle Deutsche, die in den Niederlanden wohnen, herzlichst eingeladen. Während unseres letzten Treffens, im Sommer bei <a title="Malena team" href="http://www.malena-team.nl/intro/introDW.html" target="_blank">Malena</a>, kam die Idee um unsere Treffen auch mal bei anderen Mitgliedern in anderen Umgebungen von Holland stattfinden zu lassen. Jutta Wolf hat sich als Gastgeberin gemeldet und lädt uns zu sich ein in ihre <a title="Ad Acta" href="http://www.notaris-adacta.nl/" target="_blank">Praxis</a>, wo früher mal die Kühe von <a title="Nutricia" href="http://nl.wikipedia.org/wiki/Nutricia" target="_blank">Nutricia</a> gestanden haben. Ich finde es toll.<span id="more-1147"></span></p>
<p>Jutta ist Notar nach holländischem Gesetz und hat auch Kenntnisse in einigen Rechtsgebieten nach deutschem Recht. Daraus ergibt sich dann auch das Thema für dieses Treffen? <strong>Inwieweit haben die deutsche und die holländische Gesetzgebung Einfluss auf unser Leben??</strong> (aber bitte nicht zu schwer sehen!) Denk zum Beispiel an: Staatsbürgerschaft, Erbrecht, Ehestand und das diesbezügliche Recht, Einkommensrecht usw.</p>
<p>Wie sieht unser Mittag dieses Mal aus: Treffen ab 13.00 Uhr, informelles Netzwerken bei Kaffee, Tee, Süßem und Herzhaftem, interaktives Gespräch über unser Thema und kletsen.</p>
<p>Bitte anmelden für Catering, usw. Wer hilft mit backen und kochen?</p>
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		<title>Falsche Freunde, Café Brecht</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 16:46:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia van der Velpen</dc:creator>
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Gestern Abend war ich im Café Brecht in Amsterdam bei der deutschen Lesebühne, einer Deutsch/ Niederländischen Autorenlesung. Dieses Mal kein zentrales Thema sondern ein paar Autoren, die aus eigenen Werken vorgelesen haben, sowohl auf Deutsch wie auch auf Holländisch, was den Abend noch bunter machte. Eine der Autorinnen war Katja Zaich, die uns erklärte was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="post_image_link" href="http://www.deutscherin.nl/2011/11/28/falsche-freunde-cafe-brecht/" title="Permanent link to Falsche Freunde, Café Brecht"><img class="post_image alignleft" src="http://www.deutscherin.nl/wp-content/uploads/2011/03/Sprachschnitzereditededited.jpg" width="230" height="143" alt="Post image for Falsche Freunde, Café Brecht" title="Post image for Falsche Freunde, Café Brecht" /></a>
</p><p>Gestern Abend war ich im <a title="Café Brecht" href="http://www.cafebrecht.nl/" target="_blank">Café Brecht </a>in Amsterdam bei der deutschen Lesebühne, einer Deutsch/ Niederländischen Autorenlesung. Dieses Mal kein zentrales Thema sondern ein paar Autoren, die aus eigenen Werken vorgelesen haben, sowohl auf Deutsch wie auch auf Holländisch, was den Abend noch bunter machte. Eine der Autorinnen war <a title="Katja Zaich" href="http://zaich.nl/" target="_blank">Katja Zaich</a>, die uns erklärte was ‚falsche Freunde’ sind. Zu Anfangs dachte ich, dass wird ja lustig. Sicher ein Roman oder ein spannendes Buch. Aber nein. Leider? Unter falschen Freunden verbirgen sich unser Sprachschnitzer. Wahrscheinlich habe ich inzwischen in diesem Text schon einige versteckt. Mehr oder weniger bewußt. Was sind also ‚valse vrienden’. ‘Hoe sterker twee talen met elkaar verwant zijn, hoe vaker heb je de ‘valse vrienden’: woorden die er in beide talen hetzelfde uitzien of <span id="more-1139"></span>sterk op elkaar lijken, maar helaas net niet hetzelfde betekenen’, lautet die Erklärung. ‘Ook mensen die de andere taal goed spreken, trappen er steeds weer in’. Mein Glück! Aber ist mein Deutsch wirklich so gut.  Und jetzt die Erklärung auf gut Deutsch: Bei falschen Freunden handelt es sich um Wörter im Niederländischen/Deutschen, die eine unzutreffende Bedeutung in der jeweils anderen Sprache nahelegen. Natürlich deutsch, kurz und deutlich.</p>
<p>Katja hat uns einiger Beispiele vorgelesen. „Heute Abend ist eine Andacht in der Kirche’. Wörtlich uebersetzt von: Vanavond is er een dienst in de kerk. Gemeint ist natuerlich: Gottesdienst. Oder noch eines: Diese Frage ist hier doch total belangelos als falsche Freund von: Deze kwestie is hier totaal irrelevant. Gemeint ist auch hier was anderes.</p>
<p>Auf Katja’s <a title="Katja Zaich" href="http://zaich.nl/images/stories/pdf/ValseVrienden.pdf" target="_blank">Webseite  </a>finden wir noch mehr falsche Freunde.  Googlend ‚falsche Freunde fand ich auf dieser <a title="www.duits.de" href="http://www.duits.de/community/?p=10451" target="_blank">Seite </a>dieses Beispiel.</p>
<p>der Liebhaber -&gt; de vrijer -&gt; der Freier -&gt; de klant van een prostituee.</p>
<p>Aber wo liegt denn da das Missverständnis? Es ist doch lustig ausser für den den es betrifft!</p>
<p>Viel Spass. Wer kennt noch mehr?</p>
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		<title>Sint Maarten</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 18:56:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia van der Velpen</dc:creator>
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Heute Abend wird Sint Maarten bei uns gefeiert. An unsere Tür kommen Kinder mit oft schönen selbstgebastelten Laternen. Sie singen Lieder, wie zum Beispiel &#8220;Sintermaarten Mik Mak&#8221; und erwarten dann, dass sie vom Hauseigentümer etwas geschenkt bekommen. Natürlich erwarten sie etwas Süsses, sowieso keine Mandarinen oder Aepfel, dann schon eher etwas Geld. Dieses Fest wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="post_image_link" href="http://www.deutscherin.nl/2011/11/11/sint-maarten/" title="Permanent link to Sint Maarten"><img class="post_image alignright" src="http://www.deutscherin.nl/wp-content/uploads/2011/11/Sint-Maarteneditededited.jpg" width="291" height="229" alt="Sint Maarten" title="Sint Maarten" /></a>
</p><p>Heute Abend wird <a title="Sint Maarten" href="http://nl.wikipedia.org/wiki/Sint-Maarten_(feest)" target="_blank">Sint Maarten </a>bei uns gefeiert. An unsere Tür kommen Kinder mit oft schönen selbstgebastelten Laternen. Sie singen Lieder, wie zum Beispiel <a title="Sint Maarten liedjes" href="http://nl.wikipedia.org/wiki/Sint-Maartensliedjes" target="_blank">&#8220;Sintermaarten Mik Mak&#8221;</a> und erwarten dann, dass sie vom Hauseigentümer etwas geschenkt bekommen. Natürlich erwarten sie etwas Süsses, sowieso keine Mandarinen oder Aepfel, dann schon eher etwas Geld. Dieses Fest wird in einiger Gemeinde Hollands gefeiert. Als zum ersten Mal Kinder an unsere Tür kamen waren wir totall nicht d&#8217;rauf vorbereitet. Keine Süssigkeiten im Haus, dann mal schnell etwas Kleingeld geben. Meine Kinder fanden es damals auch toll: im Dunkeln nach Draussen, mit der Laterne und dann mit einem vollen Sack Süssem wieder ins Haus kommen. Und dann natürlich &#8217;snoepen&#8217;. In meiner Jugend erlebten wir <a title="Martinstag" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Martinstag" target="_blank">Sint Maarten </a>, Martinstag, ganz anders. Vom Kindergarten aus liefen wir zum Stadtgartenpark in Essen, im Dunkeln mit den Eltern, wo ein Schauspiel aufgeführt wurde. &#8216;Plotsklaps&#8217; <span id="more-1127"></span>ist ein Reiter auf einem Pferd durch die Menge geritten, ein Bettler näherte sich ihm, Sankt Martin teilte seinen Mantel in zwei Stücke mit seinem Schwert und ritt dann wieder weg. Es hat mich als Kind unheimlich beeindruckt. Ich weiss es noch heute. Im Kindergarten hatten wir am selben Tage mit Serviettenpapier und einem Apfel eine Gans, die Martinsgans gebastelt, die wir mit nach Hause nehmen durften. Und das war es dann auch.<br />
Das Betteln von Haustür zu Haustür haben wir in der Karnevalzeit gemacht; meine Mutter hatte es uns verboten, wir haben es aber trotzdem getan und sie hat es entdeckt. Alle Habseligkeiten mussten wir leider abgeben!</p>
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		<title>Baron von Münchhausen</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 08:51:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia van der Velpen</dc:creator>
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Am letzten Freitag war ich zu Besuch beim D-NL-Verein. An diesem Clubabend haben wir uns den Farbfilm &#8220;Baron von Münchhausen&#8221; aus dem Jahr 1943 angeschaut. Das Drehbuch zu diesem Film hat Erich Kästner &#8211; unter Pseudonym &#8211; geschrieben. Die Vorsitzende, Angela Finger, hat den Film kurz besprochen: 1943, UFA, zensiert an einigen Stellen, nicht verboten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="post_image_link" href="http://www.deutscherin.nl/2011/11/08/baron-von-munchhausen/" title="Permanent link to Baron von Münchhausen"><img class="post_image alignleft" src="http://www.deutscherin.nl/wp-content/uploads/2011/11/Baron-von-Müncheditededited.jpg" width="298" height="229" alt="Baron von Münchhausen" title="Baron von Münchhausen" /></a>
</p><p>Am letzten Freitag war ich zu Besuch beim <a title="Deutsch-NL-Verein" href="http://www.deutsch-nl-verein.nl/" target="_blank">D-NL-Verein</a>. An diesem Clubabend haben wir uns den Farbfilm <a title="Baron von Münchhausen" href="http://nl.wikipedia.org/wiki/Karl_Friedrich_Hieronymus_von_M%C3%BCnchhausen" target="_blank">&#8220;Baron von Münchhausen&#8221; </a>aus dem Jahr 1943 angeschaut. Das Drehbuch zu diesem Film hat Erich <a title="Erich Kästner" href="http://nl.wikipedia.org/wiki/Erich_K%C3%A4stner_(schrijver)" target="_blank">Kästner</a> &#8211; unter Pseudonym &#8211; geschrieben. Die Vorsitzende, Angela Finger, hat den Film kurz besprochen: 1943, <a title="UFA" href="http://nl.wikipedia.org/wiki/Universum_Film_AG" target="_blank">UFA,</a> zensiert an einigen Stellen, nicht verboten, aber nach dem Krieg einige Jahre verschollen gewesen, wiedergefunden, neu eingefärbt und restauriert. Wie schon gesagt ein Film aus dem Jahre 1943. Kein Stummfilm, gesprochen. <span id="more-1115"></span>Vielleicht lag es an der Übertragung, vielleicht aber auch am Alter des Filmes aber die Stimmen klangen schon lustig. So ein bisschen wie Mickey Mouse, aber dann anders.Und dann natürlich <a title="Hans Albers" href="http://www.cultuurarchief.nl/film-toneel/data/albershans1891.htm?fb_xd_fragment#?=&amp;cb=f3f23dcb5a6eb5c&amp;relation=parent.parent&amp;transport=fragment&amp;type=resize&amp;height=27&amp;ackData[id]=1" target="_blank">Hans Albers</a>. Für die Älteren unter uns sicher kein Unbekannter. Meiner Oma hätte der Film alleine davon schon sehr zugesagt. Ein Schwarm vieler Damen von früher. Angela erzählte, dass dieser Film ins Genre ‚Fantasy’ passte. Früher hätte man es sich anders genannt. Heute denkt man da eher an Filme wie Lord of the Rings oder Harry Potter. In diesem Film waren ein paar Szenen, die man sich früher, glaube ich, nicht mal hätte vorstellen können, zum Beispiel der Flug zum Mond. Die also doppelte Zukunft waren, einfach weil es noch keine Mondfahrten gegeben hatte. Aber es war schön, in die Fantasywelt einzutauchen.</p>
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		<title>&#8216;Jenseits von Moffrika&#8217;</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 15:33:31 +0000</pubDate>
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In unserer LinkedIn Gruppe  DeutschNederlanders geben wir uns aus Tipps und weisen einander auf andere Blogs oder interessante Texten oder Untersuchungen. So hat ein Mitglied uns aufmerksam gemacht auf den Artikel &#8216;Jenseits von Moffrika&#8217;. Das ist ein Beitrag aus dem Niederlande-Special des Magazins der Bundeszentrale für politische Bildung, zum Deutschland-Bild der Niederländer. In einem kurzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="post_image_link" href="http://www.deutscherin.nl/2011/10/28/jenseits-von-moffrika/" title="Permanent link to &#8216;Jenseits von Moffrika&#8217;"><img class="post_image alignright" src="http://www.deutscherin.nl/wp-content/uploads/2011/07/blogeditededited.jpg" width="230" height="132" alt="Post image for &#8216;Jenseits von Moffrika&#8217;" title="Post image for &#8216;Jenseits von Moffrika&#8217;" /></a>
</p><p>In unserer LinkedIn Gruppe <a title="DeutschNederlanders" href="http://www.linkedin.com/groupItem?view=&amp;gid=2656307&amp;type=member&amp;item=77198908&amp;qid=9177e864-67c1-466f-bda2-8912cf638813&amp;trk=group_most_recent_rich-0-b-cmr&amp;goback=%2Eanp_2656307_1319813441928_1%2Egmr_2656307" target="_blank"> DeutschNederlanders </a>geben wir uns aus Tipps und weisen einander auf andere Blogs oder interessante Texten oder Untersuchungen. So hat ein Mitglied uns aufmerksam gemacht auf den Artikel <a title="Jenseits von Moffrika" href="http://www.linkedin.com/news?viewArticle=&amp;articleID=868694582&amp;gid=2656307&amp;type=member&amp;item=77198908&amp;articleURL=http%3A%2F%2Fwww%2Efluter%2Ede%2Fde%2Fniederlande%2Fthema%2F9707%2F&amp;urlhash=2m7H&amp;goback=%2Eanp_2656307_1319813441928_1%2Egmr_2656307%2Egde_2656307_member_77198908" target="_blank">&#8216;Jenseits von Moffrika&#8217;</a>. Das ist ein Beitrag aus dem Niederlande-Special des Magazins der <a title="Bundeszentrale für politische Bildung" href="http://www.bpb.de/" target="_blank">Bundeszentrale für politische Bildung</a>, zum Deutschland-Bild der Niederländer. In einem kurzen Artikel wird sehr aufschlussreich das Verhältnis zwischen Deutschen und Holländern beschrieben. Ich werde es nicht wiederholen sondern wollte euch einladen den Artikel selbst zu lesen. Und mir dann euren Befund zu mailen.</p>
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		<title>Mein Blog wird gefunden.</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 17:54:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia van der Velpen</dc:creator>
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Mein Blog wird gefunden. Ich kann meine Erfahrungen mitteilen. Und das macht ungemein viel Spass. Heute habe ich mit zwei Studentinnen gesprochen. Sie hatten meinen Blog gefunden und mir eine Mail geschickt mit der Bitte: &#8220;ich bin eine Deutsche, die in den Niederlanden an der NHTV in Breda International Leisure Management studiert. Zusammen mit meiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="post_image_link" href="http://www.deutscherin.nl/2011/10/19/mein-blog-wird-gefunden/" title="Permanent link to Mein Blog wird gefunden."><img class="post_image alignleft" src="http://www.deutscherin.nl/wp-content/uploads/2011/07/blogeditededited.jpg" width="230" height="132" alt="Post image for Mein Blog wird gefunden." title="Post image for Mein Blog wird gefunden." /></a>
</p><p>Mein Blog wird gefunden. Ich kann meine Erfahrungen mitteilen. Und das macht ungemein viel Spass. Heute habe ich mit zwei Studentinnen gesprochen. Sie hatten meinen Blog gefunden und mir eine Mail geschickt mit der Bitte: &#8220;ich bin eine Deutsche, die in den Niederlanden an der <a title="NTHV" href="http://www.nhtv.nl/" target="_blank">NHTV</a> in Breda International Leisure Management studiert. Zusammen mit meiner Projektgruppe arbeite ich derzeit an einem Projekt, welches sich mit dem Einfluss anderer Kulturen in den Niederlanden und umgekehrt befasst. Während unserer Nachforschungen sind wir auf Ihren Weblog gestoßen, den wir sehr interessant finden. Gerne würden wir für unser Projekt mehr über Ihre Eindrücke erfahren.Wären Sie daran interessiert diese mit uns bei einem persönlichen Gespräch zu teilen?&#8221; Daran war ich sicher interessiert. Und das Gespräch heute in meiner <a title="Casa Coaching" href="http://www.casacoaching.nl/contact.php" target="_blank">Praxis</a> hat mir ungemein viel Spass gemacht.<span id="more-1097"></span> Interessante Fragen, die mich im Nachhinein auch jetzt noch beschäftigen. Zum Beispiel: wie fühle Ihre Kinder sich denn? Deutsch oder Niederländisch? Oder? Das weiss ich nicht. Ich weiss schon, dass sie Unterschiede erkennen. &#8216;Die deutsche Kinder sind wohl erzogen. Die hören dem Skilehrer zu, wenn er etwas erklärt. Die holländische Kinder machen eher Witze, tollen herum und streiten sich. Da spreche ich lieber deutsch als holländisch&#8221;. Eher ein Erlebnis auf der Skipiste. Aber auch etwas, was ich selber erfahren habe. So ab und zu erzähle ich etwas von meinen erlebten und erfahrenen Unterschiede. Es interessiert meine Kinder sicher. Die Unterschiede erfahren sie auch während Familienbesuchen. Hände schütteln, Bitte und Danke sagen, nicht vorlaut sein, den anderen zuhören und einfach auch Respekt vordergründig.</p>
<p>Morgen fahre ich nach <a title="Köln" href="http://www.koeln.de/tourismus" target="_blank">Köln</a>. Shoppen und Familie besuchen. Da werde ich die Frage mal an meine Tochter stellen. Und auch die Frage, warum sie ihrem Deutschlehrer nicht erzählt, dass sie eine deutsche Mutter hat. Auf die Gründe bin ich neugierig.</p>
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		<title>Stammtisch Utrecht</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 16:15:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia van der Velpen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Am kommende Mittwoch, dem 12. Oktober, findet ein deutscher Stammtisch in Utrecht statt. Wir treffen uns um 19:00 Uhr im Grand Cafe Maria Mariaplaats 50, Utrecht. Sybille und ich hoffen auf ein zahlreiches und gut gelauntes Erscheinen. Wenn wir uns nicht erkennen, könnt Ihr an der Theke nach dem räusper &#8211; &#8220;deutschen Stammtisch&#8221; fragen&#8230;;o)
Also bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="post_image_link" href="http://www.deutscherin.nl/2011/10/06/stammtisch-utrecht/" title="Permanent link to Stammtisch Utrecht"><img class="post_image alignright" src="http://www.deutscherin.nl/wp-content/uploads/2010/07/ikspreekgraagduits.jpg" width="230" height="310" alt="Post image for Stammtisch Utrecht" title="Post image for Stammtisch Utrecht" /></a>
</p><p>Am kommende Mittwoch, dem 12. Oktober, findet ein deutscher Stammtisch in Utrecht statt. Wir treffen uns um 19:00 Uhr im <a title="Grand Café Maria Utrecht" href="http://www.mariautrecht.nl/route" target="_blank">Grand Cafe Maria </a>Mariaplaats 50, Utrecht. Sybille und ich hoffen auf ein zahlreiches und gut gelauntes Erscheinen. Wenn wir uns nicht erkennen, könnt Ihr an der Theke nach dem räusper &#8211; &#8220;deutschen Stammtisch&#8221; fragen&#8230;;o)</p>
<p>Also bis dann. Ich freue mich schon riesig.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der Mann mit dem Fagott</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 16:16:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia van der Velpen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Donnerstagabend sass ich &#8216;zappend&#8217; auf dem Sofa und guckte mal in die ARD. Der Abend war Udo Jürgens gewidmet, Vorabend vor seinem 77. Geburtstag. Die ARD sendete den Film &#8216;Der Mann mit dem Fagott&#8217; aus. Eine Familiensaga basiert auf dem autobiografischen Bestseller von Udo Jürgens und Michaela Moritz. Hiermit gratulierte Das Erste Udo Jürgens zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="post_image_link" href="http://www.deutscherin.nl/2011/10/03/der-mann-mit-dem-fagott/" title="Permanent link to Der Mann mit dem Fagott"><img class="post_image alignleft" src="http://www.deutscherin.nl/wp-content/uploads/2011/10/Udo-Jürgenseditededited.jpg" width="230" height="176" alt="Der Mann mit dem Fagott" title="Der Mann mit dem Fagott" /></a>
</p><p>Donnerstagabend sass ich &#8216;zappend&#8217; auf dem Sofa und guckte mal in die ARD. Der Abend war <a title="Udo Jürgens" href="http://www.udojuergens.de/" target="_blank">Udo Jürgens </a>gewidmet, Vorabend vor seinem 77. Geburtstag. Die <a title="ARD Der Mann mit dem Fagott" href="http://www.daserste.de/dermannmitdemfagott/" target="_blank">ARD </a>sendete den Film &#8216;Der Mann mit dem Fagott&#8217; aus. Eine Familiensaga basiert auf dem autobiografischen Bestseller von Udo Jürgens und Michaela Moritz. Hiermit gratulierte Das Erste Udo Jürgens zu seinem Geburtstag. Es war toll. Ich dachte ehrlich gesagt immer, dass der ein &#8216;Tingeltangelmusikant&#8217; ist. Aber im Gegenteil. Sein Leben und das seiner Familie ist Zeitgeschichte. Denn, ich zitiere einfachheitshalber mal die Webseite der ARD: &#8220;Die Geschichte seines Vaters und seines Großvaters beginnt 1891 auf dem Bremer Weihnachtsmarkt: Die russisch klingende Musik eines Fagottspielers verzaubert den 21-jährigen Heinrich Bockelmann so sehr, <span id="more-1079"></span>dass er nach Moskau auswandert. Sein Mut wird belohnt, gut 20 Jahre später ist er Direktor einer einflussreichen Privatbank. Sein Glück ist perfekt, als seine Frau Anna ihm eine Bronzestatue schenkt, die verblüffende Ähnlichkeit mit dem Fagottspieler aus Bremen hat. Doch dann stellt die deutsche Kriegserklärung an Russland die Familie vor eine Zerreißprobe. Nur durch Bestechung gelingt es dem prominenten Bankier, dass Frau und Kinder ins sichere Schweden ausreisen können. Heinrich wird denunziert und als vermeintlicher Spion in ein sibirisches Lager deportiert. Dessen korrupter Kommandant schlägt dem Gefangenen ein skurriles Geschäft vor: Der reiche Häftling soll Gelder aus seinem Privatvermögen an das bankrotte Auffanglager überweisen. Heinrich erhält einen Passierschein nach Moskau, wo das Unglaubliche geschieht: Er trifft den Mann mit dem Fagott wieder. Das Erlebnis beflügelt ihn so sehr, dass er die Flucht nach Schweden wagt&#8221;.</p>
<p>An dem Film gefiel mir besonders gut, dass die Handlung in drei Zeitepochen stattfand. Nämlich 1914, 1955 und später und 1970. Das macht den Film für mich auch so angreifend, interessant und spannend. Mit Hilfe des Films habe ich auch neue Geschichtsfakten kennengelernt. Ich mag halt auch Familiengeschichten. Ich bekam auch ein ganz anderes Bild von Udo Jürgens. Vor vielen Jahren hatte ich ihn mal live in Utrecht gesehen. Der Mann mit dem durchsichtigen Flügel. Das war schon toll. Leider konnte ich den zweiten Teil der Serie nicht sehen. Den gucke ich mir in der <a title="Der Mann mit dem Fagott" href="http://mediathek.daserste.de/themen/6633084_der-mann-mit-dem-fagott" target="_blank">Mediathek </a>an.</p>
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		<title>Bitterbal und Bratwurst vervolg</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 16:59:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia van der Velpen</dc:creator>
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Gesternabend bin ich dann im Café Brecht gewesen. Ein tolles, uriges Café am Rande der Innenstadt und gut zu erreichen. Es ist vor allen Dingen so urig eingerichtet mit ´Sperrmüllmöbeln´, also alten Sofas und Sesseln, Tischen und Anrichten. Klein aber sehr gemütlich. Und auch mit vielen deutschen Biersorten. Wer es mag. Das Publikum war, glaube [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="post_image_link" href="http://www.deutscherin.nl/2011/09/26/bitterbal-und-bratwurst-vervolg/" title="Permanent link to Bitterbal und Bratwurst vervolg"><img class="post_image alignright" src="http://www.deutscherin.nl/wp-content/uploads/2011/09/Duits-Nederlandseditededited.jpg" width="230" height="175" alt="Post image for Bitterbal und Bratwurst vervolg" title="Post image for Bitterbal und Bratwurst vervolg" /></a>
</p><p>Gesternabend bin ich dann im <a title="Café Brecht" href="http://www.cafebrecht.nl/" target="_blank">Café Brecht </a>gewesen. Ein tolles, uriges Café am Rande der Innenstadt und gut zu erreichen. Es ist vor allen Dingen so urig eingerichtet mit ´Sperrmüllmöbeln´, also alten Sofas und Sesseln, Tischen und Anrichten. Klein aber sehr gemütlich. Und auch mit vielen deutschen Biersorten. Wer es mag. Das Publikum war, glaube ich gemischt, Deutsche wie Holländer. Wobei wahrscheinlich die Deutschen ein Heimvorteil hatten. Es wurde größtenteils Deutsch gesprochen und vorgelesen. Und irgendwie hatte ich das Gefühl, dass mehr über die Eingewöhnung der Deutschen in Holland gesprochen wurde als umgekehrt. Und von daher mehr über die Eigenartigkeiten der Holländer. Wie zum Beispiel: das Begrüssen: ein oder zwei oder drei Küsse. Handgeben oder nicht. Die direkte Fragenstellung: gehst du denn jetzt wieder zurück nach Deutschland, wo die Freundschaft mit dem Holländer beendet ist?<span id="more-1072"></span><br />
Deuh (ja wie schreibt man denn das)! Eben auch die kurzen Laute, die man sagt und wo jeder eine bestimmte Bedeutung hat. Sozusagen einen Code. Das sollte man doch mal wissen um richtig dazu zu gehören! Übrigens höre ich diese Laute hauptsächlich von der Jugend.<br />
Und selbstverständlich auch über das Duzen, was anscheinend auch nicht uneingeschränkt benutzt wird. Das war total neu für mich. Wem habe ich da denn mal auf die Füße getreten? Auch da gibt es Regeln, was es fuer uns Deutsche nicht einfacher macht, da niemand die Regeln kennt. Wir Deutschen sind ja nun mal sehr regelorientiert. Was aber wenn niemand uns Regeln erklären. Das macht es für uns ja noch schlimmer. Struktur muss her!<br />
Und dann natürlich die ‚HEMA’. Mit der HEMA klappt es nicht so in Deutschland. Die landet nicht. Ich kann das verstehen. Es scheint sogar ein Buch zu geben mit dem Titel <a title="Ik mis alleen de HEMA" href="http://www.bol.com/nl/p/nederlandse-boeken/ik-mis-alleen-de-hema/1001004002724741/index.html?Referrer=ADVNLGOT0020081001004002724741" target="_blank">‚ik mis alleen de HEMA’ </a>von <a title="Manon Sikkel" href="http://manonsikkel.nl/" target="_blank">Manon Sikkel</a>.<br />
Die meisten Unterschiede kannte ich aus eigener Erfahrung. Es war aber trotzdem lustig, um sie gesprochen von anderen in Prosa und Dialog zu hören. Die Blicke des Erkennens und des Erstaunens, bei den Holländern, zu sehen.<br />
Wenn es klappt, gehe ich nächsten Monat auch wieder ins Café Brecht. So traf ich zum Beispiel auch einige Bekannte aus der <a title="DeutschNederlanders" href="http://www.linkedin.com/groups?home=&amp;gid=2656307" target="_blank">LinkedInGruppe</a>.</p>
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