Vor ein paar Tagen bekam ich von einer Freundin den folgenden Bericht: habe gerade ein sehr interessantes Buch angefangen. Wenn du möchtest: gerne den Titel auf die website.
‘De Nieuwe Buren’ von Michel Kerres, er war 6 Jahre lang Korrespondent von NRC in Duitsland/Berlin.

Es klang interessant genug. Ich habe den Inhalt des Buches schnell im Internet aufgestöbert. Was mich triggerte, ist:

“De lachebekjes van Europa zullen het niet snel worden, maar het land van iezegriems in donkere wouden is verleden tijd.”

“In het nieuwe millennium hebben de Duitsers ontdekt dat ze van hun land kunnen houden.”

Interessant oder nicht? Inzwischen habe ich es bestellt und empfangen. Jetzt lege ich los mit dem Lesen.

Hat jemand übrigens schon das Buch gelesen? Der Titel steht inzwischen bei meinen Büchern auf meiner Webseite.

(Ubrigens, das Buch kann man über Bol.com oder NRCLUX bestellen.)

2 reacties | laat een reactie achter ↓

1 Alexandra 15 September 2010 at 11:08 AM

En, hoe is het boek? Kun je het aanbevelen? Ben benieuwd!

Reply

2 Claudia van der Velpen 27 September 2010 at 2:41 PM

Ja, inzwischen habe ich das Buch gelesen. Auszugsweise. So wie ich das immer mit Büchern mache. Jedes Kapitel ist nämlich ein Artikel.
Als Erstes habe ich den Artikel über ‘De neurotische reflex. Ik moet het weten’. Over het noodlot van de familie Buback. Das Thema ist die RAF. Es beschäftigt mich immer mal wieder. Schliesslich bin ich aufgewachsen in dieser Zeit der RAF und bleibt das Gefühl von Drohung und Angst beibehalten. Ich hatte immer es Gefühl sie, die RAF-Mitglieder, könnten wieder zuschlagen. Ich dachte nicht d’ran, dass die meinen Vater entführen würden. So wichtig waren wir nicht. Aber das Gefühl, dass die Mitglieder rumlaufen und auch so mal um sich herumschiessen können.
So wie der Verfasser dieses Artikels besagt: de aanvallen van de RAF staan diep in het collectieve geheugen gegriefd’.
Sehr empfehlendswert!

Reply

Reageer

Vorig artikel:

Volgend artikel:

Vertaal deze pagina naar het Nederlands met Google Translate | Colofon